Hier finden Sie eine Auswahl der wichtigsten Meldungen der Woche, Interviews und Analysen.
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Jahresrückblick 1: Der deutsche und europäische Photovoltaik-Markt sind in diesem Jahr gewachsen. Klimaschutz, Dekarbonisierung und Nachhaltigkeit sind zu Themen geworden, die zahllose Debatten bestimmen. In vier Teilen blicken wir nochmal zurück auf die wichtigsten Ergebnisse der vergangenen zwölf Monate.
Alle Zeichen stehen auf grün, wenn man den deutschen Heimspeichermarkt betrachtet. Hersteller melden Verkaufsrekorde und das Wachstum hält – mit oder ohne Förderprogramme. Zum Jahresabschluss ein Blick zurück, nach vorn und in die Tiefe.
Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) hat ein Gateway von EMH Metering zertifiziert. Damit sind nun drei zertifizierte Geräte auf dem Markt. Der Einbau könnte ab Januar 2020 zur Pflicht werden. Auch Photovoltaik-Anlagen mit mehr als sieben Kilowatt Leistung sind betroffen.
Im dritten Quartal lieferten die Photovoltaik-Anlagen in Deutschland 14,9 Milliarden Kilowattstunden Solarstrom. Gemeinsam mit der Windkraft lag der Anteil bei gut 30 Prozent und damit höher als der Beitrag der Kohlekraftwerke zur Stromerzeugung. Übrigens weist das Statistische Bundesamt für Ende September 2019 eine Netto-Nennleistung von gerade einmal gut 46 Gigawatt für die Photovoltaik in Deutschland aus.
Neun Partner sind an dem Konsortium beteiligt, das von Innogy geführt wird. Sie wollen ab 2020 energieoptimierte Quartiere in verschiedenen Städten in Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz realisieren, bei denen fossile Energieträger weitgehend überflüssig sein sollen.
Der CO2-Preis soll nach der Einigung 2021 bei 25 Euro starten, nicht wie bisher geplant bei 10 Euro. Die zusätzlichen Einnahmen sollen unter anderem für eine stärkere Senkung der EEG-Umlage nutzt werden, wie das Kompromisspapier der Vertreter von Bund und Ländern vorsieht. Verbände begrüßten die geplante Erhöhung der CO2-Preise.
Die Bundesnetzagentur erklärt die Differenz zwischen der installierten Photovoltaik-Leistung, die auf den 52 Gigawatt-Deckel angerechnet wird und die Daten der eigenen Kraftwerksliste mit Unterschieden bei der Ermittlung. Die Bonner Behörde widerspricht mit der Erklärung jedoch zuvor getroffenen Aussagen, wonach unter anderem der Rückbau und die Stilllegung von Anlagen berücksichtigt wird, wenn es um die Ermittlung der installierten Leistung mit Blick auf den 52-Gigawatt-Deckel geht.
In einem Brief an Bundeswirtschaftsminister erinnern die SPD-Energiepolitiker Peter Altmaier an sein Versprechen, bis zum Herbst eine Novelle für Photovoltaik-Mieterstrom vorlegen zu wollen. Sie senden ihm zudem einen Entwurf mit notwendigen Änderungen des Gesetzes zu, in dessen Mittelpunkt die Anhebung des Zuschlags auf 4,05 Cent pro Kilowattstunde steht, um Photovoltaik-Mieterstrom endlich wirtschaftlich attraktiv zu machen.
Der chinesische Solarindustrie-Verband hat bekannt gegeben, dass der weltweit größte Photovoltaik-Markt in diesem Jahr voraussichtlich nicht mehr als 30 Gigawatt neue Photovoltaik-Leistung installieren wird. Bis Ende Oktober lag der Zubau bei nur 17,5 Gigawatt.
Der chinesische Photovoltaik-Hersteller kündigte die Entwicklung der neuen Solarmodule mit monokristallinen Wafern der neuen M12-Serie auf einer Konferenz in Ningbo an. Die 50-Zellen-Modue sind größer als die 72-Zell-Module mit 156,75 Millimeter großen Standardwafern.