Hier finden Sie eine Auswahl der wichtigsten Meldungen der Woche, Interviews und Analysen.
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Das Bundeswirtschaftsministerium fördert die Forschungsarbeiten mit 2,3 Millionen Euro. Naturstrom koordiniert das Projekt, an dem auch SMA, die Physikalisch-Technischen Bundesanstalt und die TU Braunschweig beteiligt sind. Im Fokus stehen die Messtechnik, das Energiemanagement und Abrechnungsprozesse.
Der kalifornische Elektroauto-Hersteller mit großen Photovoltaik-Ambitionen hat endlich seine Expertise in der Leistungselektronik genutzt und einen Wechselrichter auf den Markt gebracht.
Das Solar Cluster Baden-Württemberg hat in einem Faktenpapier zusammengetragen, welche Möglichkeiten des Weiterbetriebs für die Betreiber von ausgeförderten Photovoltaik-Anlagen bestehen. Mit dem EEG 2021 ist ein „Weiter so“ möglich, allerdings auch die Nutzung des Solarstroms für den Eigenverbrauch.
Gemeinsam mit IWB will der Schweizer Energiekonzern das Photovoltaik-Kraftwerk mit 2,2 Megawatt nun installieren. Die Supermarktkette Denner wird den Solarstrom für 20 Jahre beziehen, wofür nun auch der Stromabnahmevertrag unterzeichnet wurde. Dennoch ist das Projekt wegen der unzureichenden Rahmenbedingungen in der Schweiz nicht wirtschaftlich.
Der Untersuchung von Leibniz-Institut für ökologische Raumentwicklung und Partnern zufolge ist das theoretisch nutzbare Flächenpotenzial für Photovoltaik an Fassaden in Deutschland doppelt so groß wie das der Dächer. Besonders hoch ist es in den Ballungsräumen.
Die Corona-Pandemie legte den Markt für förderfreie Photovoltaik-Anlagen vorübergehend lahm und zwar europaweit. Doch zum Jahresende nahm die Nachfrage nach Projekten, die über Stromabnahmeverträge finanziert werden, nochmal richtig Fahrt auf. Pexapark schätzt, dass europaweit PPAs für rund 10 Gigawatt Erneuerbaren-Leistung geschlossen wurden, wobei die Photovoltaik unter den erneuerbaren Technologien dominierte.
Am Feldversuch sollen 100 Eigentümer von Elektrofahrzeugen teilnehmen. Ein erster Labortest mit dem Fraunhofer-Institut für Energiewirtschaft und Energiesystemtechnik (IEE) war erfolgreich.
Der Zubau lag um 60 Prozent höher als im Vorjahr. Allein im Dezember 2020 kamen 23,3 Gigawatt hinzu. Insgesamt waren in China Ende letzten Jahres 252,2 Gigawatt Photovoltaik-Leistung installiert.
Die Summe umfasst Investitionen in kohlenstoffarme Anlagen, erneuerbare Energien, Elektromobilität, Energiespeicher und elektrische Wärme zusammen. Es ist ein Anstieg um neun Prozent gegenüber 2019, wobei vor allem Europa stark zulegte.
Das Düsseldorfer Unternehmen erwartet ein deutliches Wachstum in diesem Bereich wegen der verbesserten Rahmenbedingungen. Die erste Photovoltaik-Mieterstrom-Anlage des Jahres will Naturstrom in Backnang in Kürze ans Netz bringen.