Hier finden Sie eine Auswahl der wichtigsten Meldungen der Woche, Interviews und Analysen.
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Die Analysten erwarten, dass das Ziel eines Erneuerbaren-Anteils von 65 Prozent bis 2030 verfehlt wird, falls die Förderung in einigen Jahren gestrichen werden sollte. Zudem monieren sie, dass die Bundesregierung den zu erwartenden Erneuerbaren-Zubau über- und den künftigen Stromverbrauch unterschätzt.
Im vergangenen Jahr installierten Hausbesitzer fast doppelt so viele Anlagen mit einer Leistung von weniger als zehn Kilowatt wie 2019. Insgesamt kamen 2020 in diesem Segment 1131 Megawatt Leistung hinzu – so viel wie nie zuvor.
Voraussetzung für die Bonuszahlung ist der Abschluss des Tarifs „Ökostrom Aktiv“, der auf einem Fondsmodell basiert und über das die Zusatzförderung finanziert werden soll. Nach dem EEG 2021 erhalten die Betreiber ausgeförderter Photovoltaik-Anlagen den Jahresmarktwert Solar abzüglich einer Vermarktungsgebühr.
Die Übergangsfrist für die Betreiber bestehenden Anlagen ist zu Ende. Wenn sie ihre Anlagen noch nicht mit Marktstammdatenregister eingetragen haben, droht ein vorübergehender EEG-Vergütungsstopp. Die Registrierung sollte daher umgehend nachgeholt werden, so die Bonner Behörde.
Die Veranstalter der Intersolar und ees Europe in München, den größten Photovoltaik- und Speichermessen in Europa, haben sich für eine Verschiebung um sechs Wochen entschieden. In der zweiten Jahreshälfte hoffen sie auf weniger Restriktionen seitens der Unternehmen und eine dämpfende Wirkung des Sommers auf das Corona-Pandemiegeschehen.
Im Dezember kamen nochmals mehr als 525 Megawatt neu installierte Photovoltaik-Anlagen hinzu. Damit war er der zubaustärkste Monat im vergangenen Jahr. Die Solarförderung sinkt im Februar um weitere 1,4 Prozent. Im März wird die feste Einspeisevergütung für kleine Dachanlagen erstmals unter die Marke von 8,00 Cent pro Kilowattstunde fallen.
Die Nichtigkeitsklage richtet sich gegen den Zuschlag der Wertschöpfungsstufen Vertrieb, Netz und innovatives Geschäft an Eon. Kläger sind zehn Stadtwerke und Energieversorger, unter anderem Naturstrom und Mainova.
In der Novelle werden zentrale Netzausbauvorhaben benannt und aktualisiert. Zudem gibt es eine Übergangsregelung für Speicheranlagen, die einen kurzfristigen Rechtsrahmen für die geplanten Netzbooster schaffen.
Bereits bis 2025 soll die installierte Photovoltaik-Leistung nach Willen des Stadtrats der österreichischen Hauptstadt auf 250 Megawatt verfünffacht werden. Die neue Regierung will dafür Genehmigungsverfahren für Photovoltaik-Anlagen vereinfachen und hat die Förderung auf drei Millionen Euro jährlich verdreifacht.
Junge Ingenieure für erneuerbare Energien und Elektromobilität können sich ihre Arbeitgeber aussuchen. Wenn sie sich wie Jan Dersen entscheiden ins Handwerk zu gehen, lockt sie die Herausforderung, viel Verantwortung und die Gewissheit, etwas zu bewirken. Die Installationsbetriebe können sich über den Zuwachs an Know-how freuen.