Hier finden Sie eine Auswahl der wichtigsten Meldungen der Woche, Interviews und Analysen.
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Der deutsche Photovoltaik-Hersteller war einst ein Markenzeichen für deutsche Qualität. Nach zwei Insolvenzen ist Solon wieder in Europa aktiv, vor allem auf den privaten und gewerblichen sowie industriellen Dachanlagenmarkt ausgerichtet. Es hält an der gleichen Philosophie fest: überlegene Solarlösungen anzubieten. pv magazine hat mit dem Unternehmen über seine Pläne gesprochen.
Der Versorger verweist darauf, dass in Städten wie München oder Hamburg nicht einmal zehn Prozent aller neuen Dachflächen mit Photovoltaik-Anlagen belegt werden. Rechtlich spreche nichts gegen eine Solarpflicht, meint Lichtblick.
Das Oberverwaltungsgericht Nordrhein-Westfalen hat entschieden, dass die zuständige Behörde bei der Zulassung von Smart Metern die gesetzlichen Anforderungen nicht ausreichend erfüllt hat. Das dürfte auch den Pflichteinbau bei Photovoltaik-Anlagen verzögern.
Steuersprechstunde: Diesmal beantworten wir die Frage eines Lesers, der von der Umsatzsteuerpflicht in die Kleinunternehmer-Regel wechseln will. Wir erklären, ab welchem Zeitpunkt dies möglich ist und was sie dabei beachten müssen.
Die Windkraft löste im vergangenen Jahr die Kohle als wichtigste Stromerzeugungsquelle in Deutschland ab. Die Photovoltaik steigte ihren Anteil auf neun Prozent. Insgesamt ging die Stromerzeugung um knapp sechs Prozent zurück.
Das rheinland-pfälzische Umweltministerium bringt eine Initiative zur Erweiterung der Flächenkulisse im EEG in die Länderkammer. Die im neuen EEG vorgesehene Zulassung der Parkplatz-Photovoltaik zur Innovationsausschreibung genüge nicht.
Wegen Defiziten bei der Photovoltaik-Förderung können mehr als 6000 baureife Projekte mit über 400 Megawatt Leistung nicht realisiert werden, meldet der Branchenverband Photovoltaic Austria. Schuld daran sei die Uneinigkeit der konservativ-grünen Regierung beim Erneuerbare-Ausbau-Gesetz.
Die 11,5-Megawatt-Anlage hat Maxsolar im Auftrag des Versorgers Wien Energie errichtet. Zwischen den Modulen sollen Schafe weiden, um den maschinellen Grünschnitt überflüssig zu machen.
Der Photovoltaik-Hersteller hat mit einem kleinen CIGS-Dünnschicht-Modul einen Wirkungsgrad von 19,64 Prozent erzielt. Das National Renewable Energy Lab (NREL) hat diesen Wert zertifiziert.
Swissolar geht davon aus, dass 2020 zwischen 430 und 460 Megawatt Photovoltaik-Leistung neu installiert wurden. Das ist ein Rekord – nach Ansicht des Branchenverbands aber trotzdem bei weitem nicht genug, um die Klimaziele der Schweiz zu erreichen.