Hier finden Sie eine Auswahl der wichtigsten Meldungen der Woche, Interviews und Analysen.
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Ein Start-up aus Ulm hat eine Batterie entwickelt die gänzlich ohne Wechselrichter auskommt und wenn es sein muss, für die Installation einfach in die Steckdose gesteckt wird. Eine VDE-Zertifizierung konnte das junge Unternehmen auch schon sichern. Der Photovoltaik-Heimspeicher soll auch erst der Beginn der neuen Batterietechnologie sein. In Zukunft möchte die Sax Power GmbH ihre Technologie auch in der Automobilbranche zum Einsatz bringen.
Mit der Zustimmung der Bundesländer ist der Weg frei für ein Fördervolumen von bis zu einer Milliarde Euro. Damit soll in der Alpenrepublik die Umstellung der Stromerzeugung auf 100 Prozent erneuerbare Energien bis 2030 gelingen.
Auf Großbaustellen heben Monteure bis zu fünf Tonnen pro Tag. Auf Schrägdächern montieren sie oft alleine unhandliche Formate mit mehr als 20 Kilogramm. Im Podcast diskutieren wir Gefahren für die Gesundheit und Methoden, sie zu minimieren.
Die Umweltbank hat ihr Finanzierungsangebot auf große Photovoltaik-Dachanlagen ausgeweitet, die sich mit dem EEG 2021 in separaten Ausschreibungen um Zuschläge bemühen. Das Interesse der Projektierer ist groß und die Umweltbank verspricht sich viel von diesem Segment, wie Holger Donhauser, Teamleiter Finanzierung Energie-& Infrastrukturprojekte im Interview mit pv magazine erklärt. Aber auch bei Photovoltaik-Freiflächenanlagen und PPA-Projekten ist die Nachfrage nach Finanzierungen ungebrochen.
Ein gewaltiges Paket mehrere tausend Seiten lang. Die wichtigsten Eckpunkte für die Photovoltaik-Branche haben wir herausgesucht und die Stimmen der Verbände zusammengetragen.
Die Spanne bei den Zuschlägen reichte von 5,35 bis 7,89 Cent pro Kilowattstunde. Bei der parallel stattfindenden Ausschreibung für Photovoltaik-Freiflächenanlagen, deren Ergebnisse die Bundesnetzagentur ebenfalls veröffentlichte, lagen die Zuschlagswerte zwischen 4,59 und 5,09 Cent pro Kilowattsunde. Der Bundesverband Solarwirtschaft begrüßt zwar die getrennten Ausschreibungen von Freiflächen- und Dachanlagen, dennoch sollte die Ausschreibungspflicht bei Dachanlagen erst ab einer Leistung von einem Megawatt greifen.
Einer schwedisch-österreichischen Gruppe von Wissenschaftlern zufolge kann die kombinierte Nutzung von Wärmepumpen und Photovoltaik-Dachanlagen in Europa mit einem Ersatz der derzeitigen Subventionen durch eine CO2-Steuerpolitik beflügelt werden. Ihre Analyse zeigt, dass die Rentabilität dieser Kombination stark von den Gaspreisen abhängt und dass eine leichte Erhöhung der Gaspreise entscheidend für eine größere Nachfrage wäre.
Die Regierungsfraktionen von SPD, Grünen und FDP haben den Gesetzentwurf eingebracht. Er sieht eine Verpflichtung zur Installation einer Photovoltaik-Anlage auf gewerblichen Neubauten sowie großen gewerblichen Parkplätzen vor. Nach der ersten Lesung übersandten ihn die Abgeordneten an die Ausschüsse.
Die Bundesnetzagentur bezuschlagte alle elf eingereichten Gebote für Kohlekraftwerke mit 2130 Megawatt Gesamtleistung. Wann die Ergebnisse der Photovoltaik-Ausschreibungen für Freiflächen und Dachanlagen mit Stichtag 1. Juni veröffentlicht werden, ist indes noch offen.
Die Bundesregierung behauptet, sie haben die Erneuerbaren-Richtlinie der EU mit der EEG-Novelle 2021 umgesetzt. Widerspruch kommt vom Bündnis Bürgerenergie, das Beschwerde bei der EU-Kommission einlegen will.