Hier finden Sie eine Auswahl der wichtigsten Meldungen der Woche, Interviews und Analysen.
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Für gemeinschaftliche Erneuerbaren-Projekte ist sogar eine Grenze für Ausschreibungen von sechs Megawatt Leistung vorgesehen. Die neue Leitlinie gilt ab Januar 2022. Die mit dem EEG 2021 geltende Ausschreibungspflicht für Photovoltaik-Dachanlagen ab 300 Kilowatt Leistung kann damit deutlich angehoben werden und für eine Neubelebung des Segments genutzt werden.
Der Entwurf des neuen Klimaschutzgesetzes sieht vor, dass bei gewerblichen und industriellen Gebäuden, die Verpflichtung ab Mitte 2022 greifen soll. Der Solarverband Bayern sieht in den geplanten Regelungen doch zu viele Schlupflöcher, die Photovoltaik-Vorschrift zu umgehen. Zudem ist es den Betreibern von Photovoltaik-Freiflächenanlagen nun möglich, Ausgleichsmaßnahmen innerhalb der Solarparks vorzunehmen.
Bereits nächstes Jahr will Volkswagen die Elektroautos der ID-Baureihe mit bidirektionalem Laden weiter in das Hausenergienetz integrieren und setzt dabei auf die Gleichstrom-Technologie. Letzteres ist besonders interessant für die vielen Elektroautofahrer und -fahrerinnen, die nach einer „Early-Buyer“-Studie bereits eine Photovoltaik-Anlage besitzen oder an einer solchen interessiert sind.
Sinn Power hatte sich zuvor an die Kür gewagt und ein Offshore-System für Photovoltaik-Anlagen entworfen. Mit allen Wassern gewaschen hat der Hersteller sein maritimes Know-how in das Binnenwassersystem „Water Lily“ gesteckt.
Gleich mehrere Universitäten, Forschungsinstitute und einige Vertreter aus der Wirtschaft nehmen sich der Entwicklung einer neuen Generation von Wechselrichtern an. Durch die Verwendung von Galliumnitrid-Halbleitern sollen die Geräte vor allem kleiner und leichter werden.
Wir diskutieren im pv magazine Podcast den Einsatz von Wärmepumpen im Mehrfamilienhaus und sprechen über Back-up-Heizungen, Warmwasserbereitung, Brutto-Miete und die Sanierung von Bestandsgebäuden, die für Immobilienbesitzer wichtig sind.
Die Treibhausgasminderungsquoten verpflichten Mineralölkonzerne dazu Ladestrom für die Elektromobilität zu zukaufen, um die eigene CO2-Bilanz aus dem Verkauf fossiler Brennstoffe etwas auszugleichen. Dabei ergeben sich Erlösoptionen die für einige mit Elektroauto spannend sein dürften. Eine Gruppe von Unternehmen bemängelt jedoch, dass das jetzige Design der THG-Quoten besser für den Ausbau der Photovoltaik genutzt werden sollte.
Das Bundesfinanzministerium hat mit seinem aktualisierten Rundschreiben vom Oktober seine Steuererleichterungen auch auf Photovoltaik-Anlagen ausgeweitet, die vor 2004 in Betrieb gegangen sind und nach 20 Jahren aus der EEG-Förderung fallen. Für die Betreiber der aktuellen Ü20-Anlagen (Inbetriebnahme im Jahr 2000 und früher) besteht dringender Handlungsbedarf, wenn sie von der Neuregelung profitieren wollen.
Das Projekt hat eine Laufzeit von 14 Monaten. Es soll Photovoltaik-Anlagen fördern, die ihren Solarstrom direkt in das Bahnstromnetz einspeisen können.
Ein Backshop an jeder Straßenecke ist in deutschen Städten normal, in Afrika scheitert das jedoch an der unsicheren Stromversorgung. Mit einer Bäckerei im Container, die den Strom für die Backstube mit einer Photovoltaik-Anlage auf dem Dach selbst produziert und speichert, will das Start-up Solarbakery aus München nun Abhilfe schaffen.