Hier finden Sie eine Auswahl der wichtigsten Meldungen der Woche, Interviews und Analysen.
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Das Geld soll in den Zubau von zwei Gigawatt Photovoltaik bis 2025 fließen. Der Schwerpunkt liegt laut Ampyr Solar Europe zunächst auf Standorten in Deutschland, den Niederlanden und Großbritannien, der Kredit lasse sich jedoch auch auf andere europäische Länder sowie die Finanzierung von Energiespeicherprojekten erweitern.
Das neue Produkt ist hauptsächlich für den Einsatz in gewerblichen und industriellen Photovoltaik-Projekten vorgesehen. Es ist kleiner als 2 Quadratmeter und weist einen Kurzschlussstrom von weniger als 15 Ampere auf.
Das französische Start-up-Unternehmen Rosi Solar hat eine industrielle Lösung entwickelt, die es ermöglichen soll, hochreines Silizium, Silber und Kupfer aus ausgedienten Photovoltaik-Modulen zurückgewonnen werden kann. Die Technologie des Unternehmens basiert auf einem Pyrolyseverfahren, das es ermöglicht, die verschiedenen Metalle aus den Zellen zu isolieren.
Eine Fachpartner-Umfrage von IBC Solar zeigt, dass die Endkunden größten Wert darauf legen, alle Leistungen aus einer Hand zu bekommen. Zwei Drittel der befragten Experten beobachten im Markt ein wachsendes Ansehen der Photovoltaik.
Die neuen“ Q.Peak-Duo-G10″-Module verwenden Wafer der Größenklasse M6. Die Variante für Freiflächenanlagen erreicht einen Wirkungsgrad von 21,6 Prozent, die kleinere Version kommt auf 20,9 Prozent.
Forscher von Universitäten im südkoreanischen Pusan und im US-amerikanischen San Diego haben in Echtzeit Strukurveränderungen in Perowskit-Zellen beobachtet, die zu Effizienzverlusten führen. Zugleich liefern sie einen Vorschlag, wie sich der Degradation begegnen ließe.
Das Landesverkehrsministerium plant, ungenutzte Flächen entlang von Straßen Energieversorgern für Photovoltaik-Anlagen zur Verfügung zu stellen. Versorger können jetzt beim Ministerium ihr Interesse bekunden.
Der DBV fordert weiterhin vorrangig Gebäude und Konversionsflächen für den Photovoltaik-Ausbau zu nutzen. Zudem müssten Hindernisse beim Eigenverbrauch und der Nahstromvermarktung abgebaut werden. Photovoltaik-Anlagen auf Ackerflächen sollten dagegen nur unter eng begrenzten Bedingungen möglich sein.
In Zusammenarbeit mit dem Forschungszentrum Jülich und dem Fraunhofer ISE entsteht eine erste Demonstrationsanlage zu Forschungszwecken im Rheinland. Für ein System setzt Sunfarming dabei auf Tracker, bei der die Solarmodule der Sonne nachgeführt werden, wobei gleichzeitig Beschattung und Regenwasser-Management für die Pflanzen erforscht werden sollen.
In einem Eckpunktepapier haben sich die Ministerien unter anderem auf eine EEG-Förderung von Agri-Photovoltaik-Anlagen auf nahezu allen Ackerflächen verständigt. Auch sollen künftig Anlagen auf landwirtschaftlich genutzten Moorflächen möglich sein. Der Bundesverband Solarwirtschaft hält die Vorschläge für unzureichend.