Hier finden Sie eine Auswahl der wichtigsten Meldungen der Woche, Interviews und Analysen.
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Nach Auskunft des Leipziger Unternehmens ist die umfassende Analyse erfolgt. Nun laufen die letzten Vorbereitungen wie ein abschließender Zertifizierungsprozess mit einem externen Gutachter. Bis alle Batteriespeicher wieder voll aktiviert sind, wird es wohl dennoch eine Weile dauern.
Das neu gegründete Unternehmen will zunächst bis 2024 eine Produktionskapazität von 1,2 Gigawattstunden im Jahr aufbauen. Für Oktober 2022 plant Swiss Clean Battery den Gang an die Züricher Börse.
Ohne Investitionskosten Stromkosten senken ist das Versprechen bei Photovoltaikanlagen zur Miete. Interessenten sollten ein Auge auf die Auslegung und Wirtschaftlichkeit haben, soweit diese im Vordergrund steht. Dass diese bei kleinen Anlagen problematisch sein kann, zeigt das Beispiel eines Enpal-Kunden, der erst einmal sehr lange draufzahlt.
Die Nachfrage wächst derzeit rasant, wie der BVES bei der Veröffentlichung seiner Marktzahlen für Speichersysteme bekanntgab. Bis zum Jahresende könnten 700.000 Photovoltaik-Heimspeicher in Deutschland in Betrieb sein.
Lieferengpässe von mehr als sechs Monaten auf bestimmte Komponenten wie Hybrid-Wechselrichter und Batteriespeicher sorgen nicht nur für Frust bei Endkunden und Installateuren. Sie blockieren auch die Inbetriebnahmen von Photovoltaik-Anlagen und können Installationsunternehmen in finanzielle Schieflage bringen.
Mit der Novelle sollen unter anderem die Ausbaupfade für Photovoltaik und andere Erneuerbare angepasst werden. Es ist eine Erhöhung der Solarförderung für Volleinspeiser vorgesehen und ein Aussetzen der Degression bis Anfang 2024. Bei den Innovationsausschreibungen soll für die kombinierten Speicherprojekte künftig die gleitende Marktprämie gezahlt werden, nicht mehr wie bislang eine fixe Marktprämie.
Die Ingka-Gruppe erwirbt zudem für 340 Millionen Euro neun Photovoltaik-Anlagen von Enerparc. Mit Svea Solar arbeitet Ikea zusammen, um seinen Kunden Photovoltaik-Anlagen zu verkaufen.
Der portugiesische Energieversorger hat das größte Projekt im Rahmen der jüngsten Ausschreibung in Portugal gewonnen. EDP erklärte sich bereit, für einen Vertrag mit einer Laufzeit von 15 Jahren 4 Euro pro Megawattstunde zu zahlen, allerdings verbunden mit der Zusage einer 30-jährigen Netzanbindung für die schwimmende Photovoltaik-Anlage und andere Projekte im Bereich erneuerbare Energien.
Seit Anfang April gibt es einen neuen Förderschwerpunkt zur Elektromobilität. Den Anschub für den Markthochlauf von Photovoltaik-Speichern sieht die Landesregierung als geglückt an und stellt nach insgesamt etwa 37.000 Anträgen für den Zuschuss die Förderung ein. Für das neue Programm ist vorgesehen, dass Ladesäulen in Kombination mit neuen Photovoltaik-Anlagen gefördert werden.
Der finnische Auftragshersteller wird Produktionskapazitäten für 257.000 Autos bereitstellen. Die Fertigung soll im zweiten Halbjahr 2023 starten. Den Verkaufpreis setzt Sion Motors jetzt mit 29.900 Euro brutto an, mehr als bislang geplant. Auch der Finanzierungsbedarf steigt.