Hier finden Sie eine Auswahl der wichtigsten Meldungen der Woche, Interviews und Analysen.
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Gegenüber der Vorrunde hat sich der mengengewichtete, durchschnittliche Zuschlagswert leicht erhöht. Insgesamt vergab die Bundesnetzagentur Zuschläge für 201 Photovoltaik-Freiflächenanlagen mit einer Gesamtleistung von 1084 Megawatt.
Der Prototyp einer Festoxid-Brennstoffzelle von Bosch hat einen elektrischen Wirkungsgrad von mehr als 60 Prozent und einen Gesamtwirkungsgrad von über 85 Prozent. Die angestrebte elektrische Leistung beträgt zehn Kilowatt. Die Anlage kann bis zu drei Kilowatt thermische Energie erzeugen.
Der Strom kommt aus einem 39-Megawatt-Solarpark aus Schleswig-Holstein. Eine Batterie stellt sicher, dass Enerparc seine Lieferverpflichtung erfüllen kann.
Die Hersteller verlangen dem Minister zufolge keine Subventionen für den Ausbau ihrer Produktionskapazitäten, sondern Sicherheiten. Die will Habeck geben, in Form von Bürgschaften – und mit der Zusage, auch langfristig Nachfrage zu schaffen.
Interview: Zwischen EEG-Referentenentwurf und Kabinettsbeschluss ist eine Änderung erfolgt, nach der schwimmende Photovoltaik-Anlagen in Deutschland künftig einen Mindestabstand vom 50 Meter zum Ufer haben sollen und nur maximal 15 Prozent der Wasserfläche bedecken dürfen. Dies gefährdet nicht nur die Wirtschaftlichkeit vieler geplanter schwimmender Photovoltaik-Anlagen, sondern macht deren Bau schlicht unmöglich, wie Christian Kirschning, Gründer und Geschäftsführer von Solarants, erklärt. Er wünscht sich weniger Regelungswut und mehr freie Hand für Planer und Genehmigungsbehörden vor Ort.
Soviele Sonnenstunden wie noch nie in einem März sorgten für ein Allzeithoch auch bei der Erzeugung der Photovoltaik-Anlagen im März. Der Marktwert Solar stieg in dem Monat erneut kräftig.
Bayerns Wirtschaftsministerium zufolge sind mit Erreichen dieser Zahl die für dieses Förderprogramm vorgesehenen Finanzmittel von knapp 100 Millionen Euro ausgeschöpft. Aktuell sind aber noch Anträge möglich.
Gasimportstopp ja oder nein? Das treibt derzeit viele um. Im pv magazine Podcast befassen wir uns mit Fragen, bei denen die Solarbranche – von den Produzenten bis zu den Installateuren – aktiv werden können und wie schnell das Erdgas ersetzt werden kann.
Wissenschaftler in Spanien haben eine neue Wärmepumpe entwickelt, die für jede verbrauchte Kilowattstunde Strom 6,49 Kilowattstunden Wärme erzeugen kann. Das Gerät kann zudem Warmwasser mit einer Temperatur von bis zu 75 Grad Celsius erzeugen.
In seiner vorletzten Sitzung dieser Legislaturperiode hat der Landtag in Düsseldorf die Gesetzesnovelle beschlossen. Sie tritt am 1. Juni in Kraft und sieht unter anderem vor, die Belange des Klimas und den Einsatz erneuerbarer Energien stärker zu berücksichtigen.