Hier finden Sie eine Auswahl der wichtigsten Meldungen der Woche, Interviews und Analysen.
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Soviele Sonnenstunden wie noch nie in einem März sorgten für ein Allzeithoch auch bei der Erzeugung der Photovoltaik-Anlagen im März. Der Marktwert Solar stieg in dem Monat erneut kräftig.
Bayerns Wirtschaftsministerium zufolge sind mit Erreichen dieser Zahl die für dieses Förderprogramm vorgesehenen Finanzmittel von knapp 100 Millionen Euro ausgeschöpft. Aktuell sind aber noch Anträge möglich.
Gasimportstopp ja oder nein? Das treibt derzeit viele um. Im pv magazine Podcast befassen wir uns mit Fragen, bei denen die Solarbranche – von den Produzenten bis zu den Installateuren – aktiv werden können und wie schnell das Erdgas ersetzt werden kann.
Wissenschaftler in Spanien haben eine neue Wärmepumpe entwickelt, die für jede verbrauchte Kilowattstunde Strom 6,49 Kilowattstunden Wärme erzeugen kann. Das Gerät kann zudem Warmwasser mit einer Temperatur von bis zu 75 Grad Celsius erzeugen.
In seiner vorletzten Sitzung dieser Legislaturperiode hat der Landtag in Düsseldorf die Gesetzesnovelle beschlossen. Sie tritt am 1. Juni in Kraft und sieht unter anderem vor, die Belange des Klimas und den Einsatz erneuerbarer Energien stärker zu berücksichtigen.
Nach Auskunft des Leipziger Unternehmens ist die umfassende Analyse erfolgt. Nun laufen die letzten Vorbereitungen wie ein abschließender Zertifizierungsprozess mit einem externen Gutachter. Bis alle Batteriespeicher wieder voll aktiviert sind, wird es wohl dennoch eine Weile dauern.
Das neu gegründete Unternehmen will zunächst bis 2024 eine Produktionskapazität von 1,2 Gigawattstunden im Jahr aufbauen. Für Oktober 2022 plant Swiss Clean Battery den Gang an die Züricher Börse.
Ohne Investitionskosten Stromkosten senken ist das Versprechen bei Photovoltaikanlagen zur Miete. Interessenten sollten ein Auge auf die Auslegung und Wirtschaftlichkeit haben, soweit diese im Vordergrund steht. Dass diese bei kleinen Anlagen problematisch sein kann, zeigt das Beispiel eines Enpal-Kunden, der erst einmal sehr lange draufzahlt.
Die Nachfrage wächst derzeit rasant, wie der BVES bei der Veröffentlichung seiner Marktzahlen für Speichersysteme bekanntgab. Bis zum Jahresende könnten 700.000 Photovoltaik-Heimspeicher in Deutschland in Betrieb sein.
Lieferengpässe von mehr als sechs Monaten auf bestimmte Komponenten wie Hybrid-Wechselrichter und Batteriespeicher sorgen nicht nur für Frust bei Endkunden und Installateuren. Sie blockieren auch die Inbetriebnahmen von Photovoltaik-Anlagen und können Installationsunternehmen in finanzielle Schieflage bringen.