Hier finden Sie eine Auswahl der wichtigsten Meldungen der Woche, Interviews und Analysen.
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Das Fraunhofer ISE sieht ein Potenzial für 37,6 Gigawatt für Photovoltaik-Anlagen, die auf Flächen im Umkreis von zwei Kilometern um ein Bahn-Unterwerk in Deutschland installiert werden können. Wechselrichter für die direkte Einspeisung in das Bahnnetz sind der Schlüssel, um regulatorische und marktliche Nachteile ausgleichen.
Die französische Energieregulierungsbehörde hat die Einspeisevergütungen für Dachsolaranlagen zwischen 10 und 100 Kilowatt um bis zu 16 Prozent gesenkt. Die Vergütungssätze für kleinere Anlagen bleiben unverändert.
2024 verzeichnete die Alpenrepublik einen Rekordzubu von knapp 2,51 Gigawatt, wie die neue Analyse zeigt. Die Systemkosten für private Photovoltaik-Anlagen, die etwa 90 Prozent der neu installierten Leistung ausmachen, liegen demnach im Schnitt bei 1551 Euro pro Kilowatt.
Auf einem Baggersee in Gilching nimmt Sinn Power mit dem 1,87-Megawatt-Projekt die nach eigenen Angaben weltweit erste Anlage dieser Art in Betrieb. Das Unternehmen preist die ökologischen Vorteile der besonderen Bauweise und, auf den ersten Blick überraschend, die hohe Sturmfestigkeit.
Mit der Maßnahme will die Regulierungsbehörde CRE ein netzdienlicheres Verhalten von ans Übertragungs- und Verteilnetz angeschlossen Batteriespeichern fördern sowie Netzspitzen reduzieren. Die neuen Tarife sollen ab 1. August 2026 gelten und die CRE hat nun eine Liste für mögliche Zonen vorgelegt.
Immerhin 97 Prozent der erneuerbaren Erzeugung ist nach Angaben der Bundesnetzagentur im zweiten Quartal auch bei den Letztverbrauchern angekommen. Im Vergleich zum Vorjahresquartal erhöhte sich das Volumen der Redispatch-Maßnahmen mit Erneuerbaren um rund neun Prozent. Die Maßnahmen im Engpassmanagement und auch die damit verbunden Kosten sanken.
Der Netzbetreiber führt diese Schwankungen auf plötzliche Programmänderungen zurück, insbesondere in der erneuerbaren Erzeugung, sowie auf die Reaktionszeit der Erzeugung, die dynamische Spannungsregelung bereitstellt. REE weist jedoch zurück, dass eine Abschaltung droht.
Bei der Anlage von Schoenergie kommen netzbildende Wechselrichter zum Einsatz. Sie gehört nach Angaben der Beteiligten zu den ersten Batteriespeichern dieser Art im Verteilnetz in Kontinentaleuropa.
Nach der Auswertung der Bundesnetzagentur hat sich die Verfügbarkeit damit gegenüber 2023 erhöht. 9,2 Minuten der Versorgungsunterbrechungen gab es demnach 2024 in der Mittelspannung und 2,4 Minuten in der Niederspannung.
„Mit den Ergebnissen von Macse (12.000 bis 15.000 Euro pro Megawattstunde und Jahr) erzeugt ein 4-Stunden-System etwa 50.000 bis 60.000 pro Megawatt und Jahr an festen Einnahmen für 15 Jahre. Wenn man diese Ströme auf einfache Weise aktualisiert, liegt die maximal tragbare Investitionssumme, um das wirtschaftliche und finanzielle Gleichgewicht zu halten, in der Größenordnung von 60 bis 80 Euro pro installierter Kilowattstunde, unter Berücksichtigung der Betriebskosten und niedrigen Anschlusskosten“, sagte Felice Lucia von Jinko Power im Gespräch mit pv magazine Italien. Er fügte hinzu, dass die tatsächlichen Kosten in Europa heute noch zwischen 120 und 180 pro Kilowattstunde liegen.