Hier finden Sie eine Auswahl der wichtigsten Meldungen der Woche, Interviews und Analysen.
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Eine Umfrage des BSW-Solar zeigt, dass drei Viertel der Unternehmen ihre Investitionsstrategien anpassen wollen, wenn die Bundesregierung wie geplant Erlöse aus Erneuerbare-Anlagen abschöpft. Das betrifft vor allem den Bau förderfreier Solarparks.
Das Konzept der EU-Kommission zielt darauf, die Zeit zu überbrücken, bis die überarbeitete Erneuerbare-Energien-Richtlinie RED IV verabschiedet und in nationales Recht übersetzt ist. Bei der Photovoltaik will die Kommission unter anderem die Bedingungen für Anlagen bis 50 Kilowatt verbessern.
In der Anhörung im Bundestag wies der Verband darauf hin, dass die geplanten Steuererleichterungen auch für Photovoltaik-Anlagen, die gemietet oder geleast sind, gelten sollten. Zudem sollten sie neben Photovoltaik-Anlagen auch für Solarthermieanlagen greifen.
Die Europäische Union und die USA sich um eine Lösung für zentrale Aspekte der „diskriminierenden“ Produktionsanforderungen im US-Inflationsbekämpfungsgesetz (Inflation Reduction Act – IRA). Die EU erklärte, dass sie den Fall vor die Welthandelsorganisation bringen könnte, falls kein Kompromiss erzielt werden kann.
Für Neuanlagen dieser Leistungsklasse hat die Bundesregierung die Regelung bereits abgeschafft. Bei Bestandsanlagen können die Betreiber die 70-Prozent-Abregelung mit einem Smart Meter umgehen.
Der geplante Speicher soll Regelenergie erbringen. Dabei ist er mit den Kraftwerken von RWE in Deutschland vernetzt. Die Batterien werden an den beiden RWE-Kraftwerksstandorten Neurath und Hamm installiert.
Interview: Die Wachstumsgeschwindigkeit bei Elektroautos ist etwas eingebremst. Lieferprobleme, darunter der herrschende Chipmangel, führen aktuell zu langen Wartezeiten. Dazu kommt die Knappheit bei Batterien und damit verbundene steigenden Preise, die auch dazu führen, dass Elektrofahrzeuge weniger schnell günstiger werden. Zugleich gilt es die bereits 50 Gigawattstunden an Batteriekapazitäten, die bereits über die deutschen Straßen rollen, auch zur Stabilisierung des Stromnetzes einzusetzen, wie Christopher Hecht und Jan Figgener von der RWTH Aachen erklären.
Auf zwei schwimmenden Plattformen ist vor den Windrädern eine Photovoltaik-Leistung von 500 Kilowatt installiert. Diese werden an den Transformator der Windturbine angeschlossen und über das Unterwasserkabel des Windparks mit dem Stromnetz verbunden.
Die ausbleibenden russischen Gaslieferungen und die notwendigen, aber teuren Ersatzbeschaffungen am Markt belasten das Geschäft des Energiekonzerns massiv. Das zeigen die am Donnerstag vorgelegten endgültigen Zahlen für die ersten neun Monate des laufenden Geschäftsjahres.
Die Eckpunkte von Bund und Ländern sehen vor, dass die Abschöpfung rückwirkend ab dem 1. September erfolgen soll. Der sogenannte Treppenansatz mit technologiespezifischen Erlösobergrenzen soll erhalten bleiben, wovon jeweils 90 Prozent der Mehrerlöse einkassiert werden.