Hier finden Sie eine Auswahl der wichtigsten Meldungen der Woche, Interviews und Analysen.
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Auch der Primärenergieverbrauch ist auf einen Rekordwert gefallen – pro Kilowattstunde Strom wurden 2024 in Deutschland 0,92 Kilowattstunden Primärenergie eingesetzt. Das zeigt eine Analyse des Internationalen Instituts für Nachhaltigkeitsanalysen und -strategien (IINAS)
Die Stiftung Umweltenergierecht hat die Rolle von flexiblen Netzanschlussvereinbarungen für die Praxis eingeordnet. Die Juristen stellen auch klar, dass das Stromnetz der Anlage folgen muss und nicht umgekehrt.
Die neue Veröffentlichung der Bundesnetzagentur zeigt, dass die Quoten beim Einbau von intelligenten Messsystemen in Deutschland weiter niedrig sind. Nach Einschätzung von Octopus Energy dürfte die Zielquote von 20 Prozent für die sogenannten Pflichteinbaufälle bis zum Jahresende verfehlt werden.
Große Batteriespeicher werden in Deutschland dringend gebraucht und am Markt tummeln sich viele Unternehmen und Investoren, wie der 3. BVES Investor Summit in Berlin zeigte. Dennoch gibt es viele Hürden, um gerade große Stand-alone-Projekte zu realisieren. Bezüglich des Netzanschlusses gibt es neues Ungemach von der Bundesnetzagentur. Doch die Veranstaltung zeigte auch, in welche Richtung sich der Speichermarkt entwickeln könnte.
Der Branchenverband ZVEH legt in einem Positionspapier dar, warum die mit dem Solarspitzengesetz geschaffenen Bestimmungen für die Steuerung von Photovoltaik-Anlagen nicht praxisgerecht sind. Auch für Betrieb und Erweiterung von Batteriespeichern müsse die nächste Energierechtsreform Anpassungen bringen.
Die Berliner Planungs-, Betriebs- und Sicherheitstagung, die am Freitag zuende ging, wirft alljährlich ein Schlaglicht auf Themen der Photovoltaik-Branche. Was haben zum Beispiel Solarmodule auf Flachdächern mit der Funktion der Rauchabzugsanlage zu tun?
Die geplante Kraftwerksstrategie, die mindestens 20 Gigawatt an neuen Gaskraftwerken für die Versorgungssicherheit vorsieht, verstößt aus Sicht des Hamburger Unternehmens gegen EU-Beihilferecht. Denn es soll Zahlungen in Milliardenhöhe für die Betreiber geben, allerdings bleiben fairer Wettbewerb und Technologieoffenheit bei den Plänen der Bundesregierung auf der Strecke, wie 1Komma5° seine Beschwerde begründet.
Die Verordnung zur Netzkostensenkung sieht neben regional unterschiedlichen Tarifen auch zeitvariable Entgelte vor. Die Reduktion der Netztarife betrifft dabei besonders die Phasen, in denen Photovoltaik-Anlagen viel Strom erzeugen. Bislang ist es nur ein Entwurf von E-Control.
Die Kanzlei Nümann + Siebert hat im Auftrag von BSW-Solar und DGS die Entscheidung des BGH untersucht. „Im Grundsatz“, so die Gutachter, sei lediglich eine Klarstellung im Energiewirtschaftsgesetz erforderlich. Mit einem „Verteilnetz light“ ließen sich Photovoltaik-Mieterstrom und andere Konzepte zur Versorgung von Wohn- und Gewerbeimmobilen über lokale Arealnetze weiterhin umsetzen.
Ein aktueller Bericht der Internationalen Energieagentur zeigt: 2024 war erneut ein Rekordjahr. Weltweit lag der Zubau zwischen 553 und 601 Gigawatt Photovoltaik-Leistung. Technologisch setzte sich der Wandel fort: n-type-Wafer und Topcon-Zellen gewinnen deutlich an Bedeutung. China bleibt der dominierende Produktionsstandort, wobei weiterhin massive Überkapazitäten bestehen.