Hier finden Sie eine Auswahl der wichtigsten Meldungen der Woche, Interviews und Analysen.
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Die Deutsche Gesellschaft für Sonnenenergie feiert ihren 50. Geburtstag – in einer Zeit, in der ihr Anliegen, nämlich „die Transformation hin zu einer Energieversorgung mit 100 Prozent erneuerbaren Energien“, wieder einmal unter politischem Druck steht und die Branche sich mit Marktumbrüchen herumschlagen muss. Grund zum Feiern gibt es aber trotzdem, erklärt Jörg Sutter, Photovoltaik-Experte bei der DGS, im Interview mit pv magazine.
Der Übertragungsnetzbetreiber hat die Open Innovation Challenge (OIC) „New Business and Incentive models to system and grid-friendly Integration of Small Scale Photovoltaic (PV) Systems“ gestartet. Bis zum 11. November kann jeder seine Ideen für innovative, netzdienliche Modelle einbringen, wie mit Überschuss aus Photovoltaik-Anlagen umgegangen werden soll.
Gegenüber dem August hat sich die neu gemeldete Leistung der Photovoltaik-Anlagen damit mehr als halbiert. Die Zahlen der Bundesnetzagentur zeigen, dass die schwache Nachfrage nach Photovoltaik-Anlagen anhält und auch deutlich weniger Freiflächenanlagen ans Netz gingen.
Im Forschungsprojekt KV-BATT soll mit dem 10- bis 20-fachen der üblichen Spannung die Verringerung von Energieverlusten in Batteriespeichern erprobt werden. Nach der theoretischen Phase und der Entwicklung hochspannungsfester Komponenten folgt nun ein Langzeit-Praxistest.
Das jetzt lieferbare E3/DC One soll als „aktiver Strommarktakteur“ die Nutzung flexibler Stromtarife optimieren. Das System ist für die angekündigte bidirektionale Ladestation vorbereitet. Der neu entwickelte 12 Kilowatt-Hybridwechselrichter arbeitet mit Siliziumcarbid-Halbleitern.
Viele Supermärkte haben längst Ladesäulen, doch oft stehen sie leer. Ein Forschungsprojekt zeigt, wie Sharing-Modelle und digitale Vermittlungslösungen die Nutzung verbessern und die Wirtschaftlichkeit vervielfachen könnten.
Das Fraunhofer ISE sieht ein Potenzial für 37,6 Gigawatt für Photovoltaik-Anlagen, die auf Flächen im Umkreis von zwei Kilometern um ein Bahn-Unterwerk in Deutschland installiert werden können. Wechselrichter für die direkte Einspeisung in das Bahnnetz sind der Schlüssel, um regulatorische und marktliche Nachteile ausgleichen.
Die französische Energieregulierungsbehörde hat die Einspeisevergütungen für Dachsolaranlagen zwischen 10 und 100 Kilowatt um bis zu 16 Prozent gesenkt. Die Vergütungssätze für kleinere Anlagen bleiben unverändert.
2024 verzeichnete die Alpenrepublik einen Rekordzubu von knapp 2,51 Gigawatt, wie die neue Analyse zeigt. Die Systemkosten für private Photovoltaik-Anlagen, die etwa 90 Prozent der neu installierten Leistung ausmachen, liegen demnach im Schnitt bei 1551 Euro pro Kilowatt.
Auf einem Baggersee in Gilching nimmt Sinn Power mit dem 1,87-Megawatt-Projekt die nach eigenen Angaben weltweit erste Anlage dieser Art in Betrieb. Das Unternehmen preist die ökologischen Vorteile der besonderen Bauweise und, auf den ersten Blick überraschend, die hohe Sturmfestigkeit.