Hier finden Sie eine Auswahl der wichtigsten Meldungen der Woche, Interviews und Analysen.
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Das Bundesfinanzministerium hat den Entwurf eines erläuternden Schreibens zum neuen Nullsteuersatz für die Photovoltaik vorgelegt. Bundesverband Solarwirtschaft und Bundesverband Neue Energiewirtschaft bitten um Toleranz in der Übergangsphase und mahnen eine Entbürokratisierung an.
Norsun betreibt sein Werk im Westen Norwegens mit Wasserkraft. Meyer Burger will seine Solarzellen-Fertigung bis 2024 auf eine Jahreskapazität von drei Gigawatt ausbauen.
Der chinesische Photovoltaik-Hersteller will das geplante Werk auf eine Kapazität von jährlich 100 Gigawatt Solarwafern und 50 Gigawatt Solarzellen auslegen. Es soll im dritten Quartal 2024 in Betrieb gehen.
Jährlich 250.000 Tonnen Ammoniak will Uniper vom indischen Unternehmen Greenko beziehen. Die Produktionsanlage soll Erneuerbaren-Strom mit einer Leistung von 2,5 Gigawatt aufnehmen.
Interview: Ernesto Garnier, CEO von Einhundert Energie, appelliert an die Politik, mehrere Schwachstellen des Gesetzentwurfs zum Neustart der Digitalisierung der Energiewende (GNDEW) nachzubessern. Sonst sei die Energiewende im Gebäudesektor und insbesondere der Rollout von Photovoltaik-Anlagen für Mieterstrom und Wärmepumpen in Mehrfamilienhäusern akut bedroht.
Sowohl Sunspec als auch Tigo Energy werten das Ergebnis des kürzlich entschiedenen Patentfalls als Sieg. Neun Solarpatente von Tigo wurden dabei bestätigt und zwei verworfen.
Der bayerische Politiker fordert die Einführung eines eigenen Ausschreibungssegments für Photovoltaik-Anlagen auf landwirtschaftlichen Flächen. Auch eine Länderöffnungsklausel für die baurechtliche Privilegierung von Agri-Photovoltaik-Anlagen hält er für notwendig.
Die Europäische Kommission hat Steuerbefreiungen, flexible Beihilfen und die Förderung der lokalen Produktion als Schlüsselstrategien für den Green Deal Industrial Plan festgelegt. Der europäische Photovoltaik-Verband Solarpower Europe kritisiert jedoch eine fehlende Ausrichtung auf die Solarenergie.
Eine internationale Forschungsgruppe behauptet, dass Rohstoffe und die Verfügbarkeit von Land kein wirkliches Hindernis für ein globales Energiesystem darstellen, das auf Solarenergie beruht. Demnach sollten sich die Prognosen für das Photovoltaik-Wachstum nicht auf Großkraftwerke konzentrieren, sondern auch vertikale Anlagen, Agri-Photovoltaik und schwimmende Solarkraftwerke als Quelle künftiger großer Marktvolumina betrachten.
Mit den Mitteln von DAL soll der förderfreie Solarpark in Döllen umgesetzt werden. Engie ist der PPA-Partner für die Anlage und wird den Solarstrom über zehn Jahre abnehmen. Die Inbetriebnahme des Photovoltaik-Kraftwerks ist noch für das erste Halbjahr 2023 geplant.