Hier finden Sie eine Auswahl der wichtigsten Meldungen der Woche, Interviews und Analysen.
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Im neuen Energiewende-Index haben sich im Zuge der Energiekrise einige Indikatoren verschlechtert. Höhere Energiepreise sind der Haupttreiber an dieser Stelle. Großen Beschleunigungsbedarf sieht das Beratungsunternehmen Planung, Bau und Genehmigung von neuen wasserstofffähigen Gaskraftwerken.
Groß- und Gewerbespeicher sind gefragt wie noch nie. Die hohen Strompreise und die Unsicherheit am Energiemarkt befördern ihren Durchbruch. Nun müssen sie sich im täglichen Einsatz bewähren. Unsere Marktübersicht listet 219 Produkte und Dienstleistungen von 53 Anbietern.
Die Schlichtungsstelle des Bundeswirtschaftsministeriums hat sich mit den Kosten für einen Zählertausch nach der Installation einer Photovoltaik-Anlage beschäftigt. Die Preisobergrenzen gelten der Empfehlung zufolge auch, wenn der Zählertausch nach dem Einbau eines Stecker-Solar-Gerätes erforderlich wird.
Landwirtschaftliche Flächen sind heiß begehrt, nicht nur für die Produktion von Lebensmitteln oder für Photovoltaik-Anlagen. Auch der Schutz der Biodiversität erfordert, dass sich in bestimmten Gebieten Pflanzen und Tiere ungestört entfalten können. Im pv magazine Podcast diskutieren wir mit Berhard Strohmayer vom Bundesverband Neue Energiewirtschaft, ob Biodiversitäts-Solarparks eine Lösung sein können, um mehrere Ziele gleichzeitig zu erreichen.
Die neue rot-grüne Landesregierung will sich bei der Wiederansiedlung der Solarindustrie in Deutschland engagieren. Dabei soll eine aktive Industrie- und Ansiedlungspolitik betrieben werden. Am aktuellen Förderwettlauf will sich das Land nach Aussagen von Wirtschaftsminister Olaf Lies nicht beteiligen.
Die europäische Solarindustrie benötigt eine Anschubfinanzierung, um wettbewerbsfähig zu werden. Bei der Diskussion auf dem „PV Symposium“ in Bad Staffelstein nannte Meyer Burger Zahlen.
Eine Verlängerung des Mechanismus, mit dem Mehrerlöse am Strommarkt von Anlagenbetreibern größer einem Megawatt abgeschöpft werden, wäre bis April 2024 möglich. Angesichts der gesunkenen Marktwerte wird es dazu aber wohl nicht kommen. Der Bundesverband Neue Energiewirtschaft begrüßt das.
Zwischen dem Entwurf und dem finalen Dokument gab es noch einige Änderungen. Der BSW-Solar sieht viele seiner Änderungsvorschläge umgesetzt. Zudem sind Beispielfälle ergänzt worden, die das Verständnis für konkrete Anwendungsfälle erleichtern sollen.
Der Photovoltaik-Hersteller will auf schlankere Produktions- und Logistikprozesse umstellen. Zudem ist eine einheitliche Produktplattform für künftige Solarmodule vorgesehen. Momentan sorgen jedoch der Umbau und Lieferkettenprobleme für einen verzögerten Hochlauf der dritten Modullinie in Freiberg, weshalb das ursprünglich für dieses Jahr geplante Produktionsvolumen nicht erreicht wird.
2022 waren knapp 630.000 Solarstromspeicher in Deutschlands Haushalten installiert. Das sind 52 Prozent mehr als 2021, meldet der Bundesverband Solarwirtschaft. Grundlage der Berechnungen sind Zahlen der Bundesnetzagentur. Der Verband schätzt die Kapazität der in Deutschland installierten Speicher auf 6,7 Gigawattstunden.