Hier finden Sie eine Auswahl der wichtigsten Meldungen der Woche, Interviews und Analysen.
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Eine Studie zu den Wünschen von Bürgerinnen und Bürgern in Dänemark, Deutschland, Polen und Portugal ergibt klare Präferenzen für einen niedrigen Strompreis, geringere Abhängigkeit von Stromimporten und die Nutzung von Photovoltaik.
Unter Berufung auf die „Stuttgarter Erklärung“ wollten die Petenten den Atomausstieg rückgängig machen. Ampel-Koalition und Linke stimmten für die Ablehnung der Petition, CDU/CSU und AfD wollten sie an die Bundesregierung überweisen.
Mehr Ladesäulen, die mit Solar- oder Windstrom betrieben werden, sind für Elektroautofahrer sicherlich wünschenswert. Ihnen und den Betreibern großer, verkehrsgünstig gelegener Photovoltaik-Anlagen versprechen sie im Konzept des jungen Unternehmens Directcharge außerdem handfeste finanzielle Vorteile.
Die Genossenschaft Grenzland Bürgerenergie baut eine regionale Wasserstoff-Wertschöpfungskette auf. Die Elektrolyseure mit zusammen vier Megawatt Leistung sollen auch Strom aus einem bestehenden Solarpark sowie aus Windenergieanlagen in der Umgebung nutzen.
Die bereits mit dem Europäischen Rat vereinbarte Neufassung der Richtlinie ist vom Parlament mit großer Mehrheit offiziell angenommen worden, es fehlt nun noch die Zustimmung des Ministerrats. Die deutsche Wohnungswirtschaft kritisiert, es werde zu viel auf Energieeffizienz und zu wenig auf die Nutzung erneuerbarer Energien gesetzt.
Das Institut der Westfälischen Hochschule warnt vor Fehlentwicklungen beim Umbau des Energiesystems. Die Wissenschaftler sorgen sich um den sozialen Frieden – und fürchten, dass bis 2045 nicht ausreichend Wasserstoff-Speicher und -Kraftwerke installiert sind.
Der für die Direktvermarktung von Photovoltaik-Anlagen maßgebliche Wert verlor, parallel zur Entwicklung bei den Börsenstrompreisen, 1,7 Cent gegenüber dem Vormonat.
Teil 3: Die Ergebnisse zeigen, dass die Kosten für Photovoltaik-Dachanlagen und Speicher in den vergangenen Monaten gesunken sind. Zugleich profieren viele Installationsbetriebe auch von günstigeren Bezugspreisen, gerade bei Solarmodulen.
Die jüngste Ausschreibung für Photovoltaik-Anlagen auf Gebäuden und Lärmschutzwänden war knapp anderthalbfach überzeichnet. Der Mittelwert der Zuschläge lag mit 8,92 Cent je Kilowattstunde deutlich über dem in der EEG-Vergütung anzulegenden Wert für große Aufdach-Anlagen.
Erneuerbare Energien haben im Jahr 2023 mit einem Anteil von 22 Prozent zum Verbrauch von Strom, Wärme und im Verkehrssektor beigetragen. Das sind 1,2 Prozentpunkte mehr als im Vorjahr. Der starke Photovoltaik-Zubau, der sich auch bei den Investitionssummen zeigt, hat die schwächere Sonneneinstrahlung ausgeglichen. Im Wärmesektor gibt es beim Anteil der erneuerbaren Energien kaum Bewegung, allerdings zeigt sich der Ausbau der Wärmepumpen. Auch der Stromverbrauch im Straßenverkehr hat deutlich zugenommen.