Der goldene Oktober hat das Plus auf dem Konto der Übertragungsnetzbetreiber noch etwas güldener erstrahlen lassen. Knapp 3,7 Milliarden Euro beträgt der Überschuss Ende Oktober.
Der Batterieanbieter gehörte zu den Gründungsmitgliedern des Konsortiums TerraE. Nun führt er es allein weiter.
Auch wenn das Ministerium die Zahlen für seine Wirtschaftlichkeitsberechnung bei Photovoltaik-Dachanlagen nicht öffentlich macht, so liegen sie pv magazine nun dennoch vor. Es zeigt sich, dass die Sonderkürzung zum Jahreswechsel mit Systempreis- und Betriebskosten-Annahmen gerechnet wurde, die aus Sicht von Photovoltaik-Unternehmen unrealistisch sind.
Der 31. Januar 2019 ist als neuer Starttermin von der Bundesnetzagentur angegeben. Die Analogie zum neuen Berliner Flughafen wird immer passender.
So unterschiedlich wie die Photovoltaik-Anlagen sind, so vielfältig sind auch die Angebote für den Betrieb und die Wartung. Der Beitrag hilft bei der Einschätzung, was ist wirklich notwendig und was ist eher Luxus für die Betreiber von Anlagen.
Interview: Timon Gremmels erneuerte seine Kritik am Vorgehen des Koalitionspartners bei energiepolitischen Fragen. Die SPD will sich für einen Kompromiss einsetzen, sofern eine Überförderung bei Dachanlagen vorliegt, der an die Stelle der Sonderkürzung zum Jahreswechsel treten soll. Bei den Sonderausschreibungen will die Partei einen früheren Starttermin als den 1. September 2019 erreichen.
Eine Anfrage von pv magazine zur Veröffentlichung der Grundlage für die Kürzung der Solarförderung für Photovoltaik-Dachanlagen um 20 Prozent zum Jahreswechsel blieb vom Ministerium bislang unbeantwortet. Auf Twitter erklärt das Ministerium jedoch, es will nähere zu den Wirtschaftlichkeitsanalysen in Kürze veröffentlichen. Immerhin stehen jetzt die Sachverständigen für die öffentliche Anhörung nächste Woche fest.
Der Photovoltaik-Anlagenbauer hat in den ersten neun Monaten des Jahres ein positives EBIT verzeichnet. Auch die Aussichten sind gut: Singulus hat aktuell Absichtserklärungen im Gesamtvolumen von rund 200 Millionen Euro für CIGS-Projekte unterzeichnet.
Der grüne Wasserstoff soll die Verkehrswende voranbringen und günstiger machen. Die Wirtschaftlichkeit der Technologie soll nun im realen Betrieb erprobt werden.
Die Fraktion hat einen Antrag für eine Sitzung nächste Woche eingebracht. Es geht darum, dass die Landesregierung mehr für einen schnellen Ausbau der Photovoltaik unternehmen soll.