Im vergangenen Jahr hat der Photovoltaik-Anlagenbauer eine positive Geschäftsentwicklung verzeichnet. Umsatz und EBIT konnte Manz deutlich steigern.
Hundertausend junge Leute, die meisten zwischen 14 und 19, gehen jeden Freitag für ein besseres Klima auf die Straße. Doch den deutschen Verkehrsminister Andreas Scheuer interessiert das nicht. Die Zukunft dieser engagierten Jugend ist ihm schnuppe. Das Wohl der Autoindustrie ist wichtiger. Ein Teilnehmer der „Klimakommission für den Verkehr“, der Vertreter des BUND, Ernst-Christoph Stolper, […]
Der Münchner Konzern konnte seine Ziele im abgelaufenen Geschäftsjahr erreichen. Baywa kündigte an, zukünftig noch viel stärker und zielgerichteter eine „grüne Perspektive“ bei der Ausgestaltung ihrer Geschäftsstrategien und -modelle verankern zu wollen.
Der Energiekonzern ist nach eigenen Angaben als exklusiver Bieter für die Übernahme ausgewählt worden. Sie soll dem internationalen Erneuerbaren-Geschäft von EnBW einen weiteren Schub verleihen.
Der Schweizer Technologiekonzern will sich mit bis zu 18,8 Prozent an dem Perowskite-Tandemsolarzellen-Hersteller beteiligen. Knapp 63,3 Millionen neue Namenaktien sollen in einem Bookbuilding-Verfahren ausgegeben werden.
Der Umsatz ging im abgelaufenen Geschäftsjahr ebenfalls erheblich zurück. Mit einem Kostensenkungsprogramm will das Photovoltaik-Unternehmen die Wende schaffen. Doch die Erwartungen für das erste Quartal zeigen noch einen anhaltenden Abwärtstrend.
Das Mischpreisverfahren für Regelenergie soll spätestens bis zum Jahresende wieder abgeschafft werden. Der BEE sieht in der Einführung von Regelarbeitsmärkte einen richtigen Schritt für die Vermarktung erneuerbarer Energien.
Wenn die Klimaziele 2030 erreicht werden sollen müsste Deutschland nach Berechnungen der Vereinigung ab sofort jeweils 4,3 Gigawatt neue Photovoltaik- und Windkraftanlagen pro Jahr zubauen. Damit Nordrhein-Westfallen seinen angemessenen Beitrag leistet, müssten es allein in dem Bundesland 900 Megawatt Photovoltaik-Leistung pro Jahr sein. Davon ist es aber weit entfernt.
Knapp 20 Jahre nach der Einführung der ökologischen Steuerreform stellen die Berliner Forscher fest, dass sie sich finanz- und sozialpolitisch gelohnt hat. Die beabsichtigte Lenkungswirkung bei der Umweltpolitik blieb aus. Das DIW Berlin fordert daher eine neuerliche Steuerreform, die eine angemessene CO2-Bepreisung und eine Entlastung einkommensschwacher Haushalte bewirkt.
Deutlich gestiegene Energiepreise, milde Witterung und ein sprunghafter Anstieg der Energieproduktivität sind nach Ansicht der Arbeitsgemeinschaft Energiebilanzen maßgeblich für den gesunkenen Energieverbrauch. Die CO2-Emissionen gingen um knapp 4,8 Prozent zurück, auch weil deutlich weniger Kohle verbrannt wurde.