Insgesamt fünf Solarparks mit einer Gesamtleistung von etwa 35 Megawatt hat der Münchner Konzern an den Hamburger Betreiber verkauft. Dazu gehören vier Photovoltaik-Kraftwerke, die Baywa re am Standort Barth in der vergangenen Zeit errichtet hat.
Im dritten Quartal lieferten die Photovoltaik-Anlagen in Deutschland 14,9 Milliarden Kilowattstunden Solarstrom. Gemeinsam mit der Windkraft lag der Anteil bei gut 30 Prozent und damit höher als der Beitrag der Kohlekraftwerke zur Stromerzeugung. Übrigens weist das Statistische Bundesamt für Ende September 2019 eine Netto-Nennleistung von gerade einmal gut 46 Gigawatt für die Photovoltaik in Deutschland aus.
Der moderne Investor will ethisch, nachhaltig und ökologisch investieren und damit eine ordentliche Rendite erzielen. Was können private Investoren und Flächenanbieter tun, damit die unternehmerische Photovoltaik-Beteiligung das halten kann, was der Anbieter dieser Beteiligungsmodelle beim Verkauf verspricht? Den richtigen Anbieter auswählen! Problemstellung Das im September 2019 angekündigte Klimapaket der Bundesregierung lässt derzeit wieder Dach- beziehungsweise […]
Neun Partner sind an dem Konsortium beteiligt, das von Innogy geführt wird. Sie wollen ab 2020 energieoptimierte Quartiere in verschiedenen Städten in Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz realisieren, bei denen fossile Energieträger weitgehend überflüssig sein sollen.
Das deutsche Photovoltaik-Unternehmen hatte den chinesischen Zeversolar-Geschäftsbetrieb an das dortige Management verkauft. Die deutsche Gesellschaft Zeversolar GmbH wird zum 18. Dezember 2019 seine Aktivitäten einstellen, doch SMA sagt Kunden die Übernahme vertraglicher Verpflichtungen zu.
Die Bafin hat das Beteiligungsprogramm des Münchner Start-ups genehmigt. Besteller des Solarautos „Sion“ partizipieren damit an möglichen Gewinnen des Unternehmens. Die Gründer von Sono Motors geben zudem ihre Gewinnbezugsrechte komplett an den Community-Pool ab.
Der CO2-Preis soll nach der Einigung 2021 bei 25 Euro starten, nicht wie bisher geplant bei 10 Euro. Die zusätzlichen Einnahmen sollen unter anderem für eine stärkere Senkung der EEG-Umlage nutzt werden, wie das Kompromisspapier der Vertreter von Bund und Ländern vorsieht. Verbände begrüßten die geplante Erhöhung der CO2-Preise.
Interview: Von der Klimaschutzdebatte, die in diesem Jahr in Deutschland und weltweit richtig Fahrt aufgenommen hat, profitieren auch deutsche Photovoltaik-Unternehmen. Solarwatt verzeichnet massiv gestiegene Kundenanfragen in diesem Jahr. Geschäftsführer Detlef Neuhaus wünscht sich von der Bundesregierung für 2020, endlich ein klares Bekenntnis zu einer zukunftsorientierten Klima- und Wirtschaftspolitik.
„Diese Klimakonferenz war ein Angriff auf das Herz des Pariser Abkommens“, kommentiert Greenpeace zurecht. Was lernen wir nach dem gescheiteren Madrid-Gipfel? Unsere Aufgabe heißt: Energiewende selber machen und sich dabei an Vorbildern wie Schweden, England oder Dänemark orientieren.
Die Bundesnetzagentur erklärt die Differenz zwischen der installierten Photovoltaik-Leistung, die auf den 52 Gigawatt-Deckel angerechnet wird und die Daten der eigenen Kraftwerksliste mit Unterschieden bei der Ermittlung. Die Bonner Behörde widerspricht mit der Erklärung jedoch zuvor getroffenen Aussagen, wonach unter anderem der Rückbau und die Stilllegung von Anlagen berücksichtigt wird, wenn es um die Ermittlung der installierten Leistung mit Blick auf den 52-Gigawatt-Deckel geht.