Interview: Das neue Produkt ist zu 100 Prozent aus Anwendersicht entstanden. Teure Spezial-Hardware ist zugunsten standardisierter Software reduziert worden, wie Florian Strunck, Geschäftsführender Gesellschafter der Ampere Cloud GmbH erkärt. Mit Hanwha Q-Cells und Solytic hat das Berliner Start-up bereits zwei wichtige Partner zum Marktstart gewinnen können.
Einen Käufer für das Photovoltaik-Kraftwerk in der Region Westmakedonien gibt es bereits. Die Hellenic Petroleum Group erwirbt einen der größten Solarparks für 130 Millionen Euro. Für die Photovoltaik-Anlage gibt es einen Zuschlag aus der Ausschreibung vom Frühjahr 2019.
Die Bundesregierung hat bislang allein den Willen bekundet, das Ende der Solarförderung für Photovoltaik-Anlagen im EEG verhindern zu wollen. Doch bislang fehlt es an der Umsetzung des Vorhabens, daher haben die Grünen erneut einen Gesetzentwurf in den Bundestag eingebracht, mit dem der 52-Gigawatt-Deckel mit sofortiger Wirkung aufgehoben werden könnte.
Die Freiburger Wissenschaftler haben verschiedene Szenarien simuliert. Dabei haben sie nicht nur auf die technischen und wirtschaftlichen Aspekte betrachtet, sondern auch verschiedene gesellschaftliche Entwicklungsmodelle einbezogen. Das Fraunhofer ISE kommt zu dem Schluss, dass eine Reduktion der energiebedingten CO2-Emissionen auf verschiedenen Wegen und zu unterschiedlichen Kosten bis 2050 erreichbar ist. Klar scheint, dass mehr Photovoltaik benötigt wird, als bislang angenommen.
Zuletzt unterstützte das Fraunhofer ISE an den Forderungen von Solarpower Europe, eine industriepolitische Strategie für die Photovoltaik und die Erneuerbaren insgesamt in das Zentrum des „Green Deals“ der EU-Kommission zu stellen. Nun zeichnete auch der VDMA den Brief an die Politik.
Auch wenn der Startschuss für den Einbau intelligenter Messsysteme nun gefallen ist, so wird er nicht gleich zur Pflicht für Betreiber von Photovoltaik-Anlagen. Dennoch wird diese wohl noch in diesem Jahr kommen.
Der Diesel soll durch Batterien und Wasserstoffantriebe ersetzt werden. Die Unternehmen wollen gemeinsam eine Infrastruktur entwickeln, die einen klimaneutralen Fracht- und Passagierschiffsverkehr ermöglichen soll.
Rund 1000 der in Deutschland installierten Photovoltaik-Heimspeicher des Unternehmens schalteten während der stürmischen Tage auf dreiphasigen Inselbetrieb um. Sie sicherten so die Versorgung der Haushalte, während die Nachbarn im Dunkeln saßen.
Auf dem Logistikzentrum in Perlen hat Aldi Suisse eine Photovoltaik-Dachanlage mit 6,4 Megawatt Leistung in Betrieb genommen. Weitere Photovoltaik-Anlagen mit 17,1 Megawatt Gesamtleistung sollen auf den Schweizer Filialen folgen.
Die Laufzeit für die Vereinbarung beträgt zehn Jahre. Die Photovoltaik-Freiflächenanlage befindet sich derzeit in Planung und soll 60 Megawatt Leistung haben.