In einem Impulspapier hat das Graduiertenkolleg der Reiner Lemoine Stiftung elf Weichenstellungen formuliert, um den Aufbruch zu schaffen. Sie basieren auf den Anforderungen, die sich für das Zielmodell eines erneuerbaren Energiesystems in den Bereichen Flexibilität, Speichertechnologien, soziale Teilhabe und Mobilität ergeben.
Knapp 50 Millionen Euro für die Solarförderung stehen 2020 in der Alpenrepublik zur Verfügung und sind beinahe aufgebraucht. Damit können Photovoltaik-Anlagen mit einer Gesamtleistung von 450 Megawatt gebaut werden. Ein deutlicher Sprung gegenüber den Vorjahren, aber nach Ansicht von PV Austria nicht ausreichend, um das Ziel von 100 Prozent erneuerbarem Strom bis 2030 zu erreichen.
Die Behörde hat Mindestfaktoren im Zuge der ab Oktober 2021 geltenden neuen Redispatch-Regelung festgelegt. Neben dem Einspeisevorrang für die Erneuerbaren soll auch der Strom aus Kraft-Wärme-Kopplungs-Anlagen grundsätzlich gegenüber konventioneller Erzeugung ohne Wärmekopplung bevorzugt werden.
Nach zehn Monaten 2020 sind damit Photovoltaik-Anlagen mit fast vier Gigawatt Leistung neu bei der Bundesnetzagentur gemeldet worden. Die Nachfrage nach Dachanlagen dominiert weiter den Zubau. Die Solarförderung sinkt im Dezember um weitere 1,8 Prozent.
Nach den Plänen der Bundesregierung sollen pro Monat hierzulande 2000 neue Ladesäulen für E-Autos installiert werden. Tatsächlich sind es etwa 200. Nach den Plänen derselben Bundesregierung sollte im November 2020 das Erneuerbare Energien-Gesetz im Bundestag verabschiedet werden. Doch jetzt ist nicht mal klar, ob es überhaupt noch in diesem Jahr verabschiedet wird. Ganz zu schweigen […]
Massive Proteste gibt es von Bürgermeistern, Landrat und Bürgern gegen die neuen Planungen von Hochspannungsleitungen durch das Biosphärenreservat Rhön im Landkreis Bad Kissingen. Jetzt hat die Bundesnetzagentur (BNetzA) einige Korridorvorschläge veröffentlicht für eine neue Leitung P43, auch Fulda-Main Leitung genannt. Sie soll als Wechselstrom Freileitung mit 380 KV errichtet werden. (https://www.mainpost.de/regional/ wuerzburg/suedlink-p43-p44-wie-viele-stromtrassen-vertraegt-die-region-art-10532362?wt_mc=o.email…newsletterDate=2020-11-25.newsletterId=2) Kritisieren lässt sich […]
Unter dem Titel „PV Green Europe“ werden 50 Photovoltaik-Anlagen mit 50 Megawatt Gesamtleistung in dem Nachbarland gebaut. Das Gesamtinvestitionsvolumen liegt bei 34 Millionen Euro.
Das Angebot ist kostenlos und soll bei der weiteren Ausbreitung der Solar-Stecker-Geräte helfen. In mehr als 150 Netzgebieten in Deutschland kooperieren die Betreiber bereits mit der Plattform.
Die Vereinbarung sieht vor, dass Jinko Power die 50-prozentige Beteiligung an dem Photovoltaik-Kraftwerk übernimmt. Der chinesische Photovoltaik-Hersteller sicherte sich 2016 einen Zuschlag im Konsortium mit dem japanischen Marubeni-Konzern.
Das Schweizer Energieministerium geht von einer installierten Leistung von 37,5 Gigawatt Photovoltaik im Jahr 2050 aus, um seine Strategie zu verwirklich. Photovoltaik soll dann 40 Prozent des jährlichen Verbrauchs decken und allein 32 Prozent des Winterbedarfs. Swissolar hält die aktuellen Rahmenbedingungen für unzureichend, um den notwendigen Zubau zu realisieren, was auch das Bundesamt für Energie eingesteht.