In Mosambik baut Enteria solarbetriebene Wassertürme. Finanziert werden sie über den Verkauf von Solarstrom an Gewerbekunden in Deutschland, die Photovoltaikanlagen auf ihren Dächern installieren lassen. Unsere Jury honoriert das Projekt mit einem „pv magazine Spotlight“.
Die Karlsruher Wissenschaftler wollen bei dem Projekt für ein neuartiges Hybridspeichersystem, Lithium-Ionen- und Redow-Flow-Batterien kombinieren, die gleichzeitig auch als Wärmespeicher dienen. Das Bundeswirtschaftsministerium fördert das Forschungsvorhaben mit 1,3 Millionen Euro.
Das Berliner Unternehmen weitet damit sein Geschäft in Südostasien aus. Zu Jahresbeginn realisierte Ecoligo sein erstes Photovoltaik-Projekt in Vietnam.
Nicht nur Großkraftwerke können für die Erzeugung von Wasserstoff genutzt werden, sondern auch dezentrale Photovoltaik-, Windkraft- und Biomasseanlagen. Die Dena will dafür unterschiedliche Marktakteure zusammenbringen und fordert passende Rahmenbedingungen für den wirtschaftlichen Betrieb.
Bereits in zwei Jahren könnte Deutschland Gefahr laufen, seinen Strombedarf nicht mehr ausreichend decken zu können, wie Marktforscher prognostizieren. Damit könnte eine Laufzeitverlängerung für fossile Kraftwerke möglich sein, weil nicht genug Ersatz über Photovoltaik, Windkraft und Speicher geschaffen wird, so die Befürchtung des Bundesverbands Solarwirtschaft.
Die deutsche EU-Ratspräsidentschaft will in letzter Minute den Weg für eine Förderung von Wasserstoff aus Atomstrom eröffnen. Damit könnten zukünftig AKWs der 4. Generation als Bestandteil der Wasserstoffwirtschaft den Erneuerbaren den Rang ablaufen. Wer zu laut nach der Wasserstoffstrategie als Teil des Kampfes gegen die Klimakrise ruft, könnte sich schnell im falschen Film wiederfinden und einem Revival der Atomkraft Tür und Tor öffnen.
Nach dem grünen Licht aus Brüssel konnte die Behörde nun die Ausschreibungsergebnisse für die erste Runde veröffentlichen. Sie erteilte Zuschläge für elf Gebote. Die Gesamtsumme für die Stilllegung der Kohlekraftwerke beziffert die Bundesnetzagentur mit rund 317 Millionen Euro.
Die TH Ulm, Transnet BW und die Stadtwerke Ulm wollen eine Lösung entwickeln, um künftig ein Großteil der kleinen Photovoltaik-Anlagen zur Stabilisierung der Netze einzusetzen. Das Forschungsministerium von Baden-Württemberg fördert das Projekt.
Die RWTH Aachen und das Forschungszentrum Jülich haben die Daten ausgewertet. Sie zeigen, dass die Nachfrage nach Photovoltaik-Speichern 2019 weiter gewachsen ist und die positive Marktentwicklung auch 2020 anhält.
Nach eigenen Angaben ist es der erste Photovoltaik-Hersteller, der die strengeren Zertifizierungen erfüllt und war selbst an der Entwicklung der Testkriterien beteiligt. Der neue Standard des TÜV Rheinlands soll die Messlatte für die Qualität von Solarmodulen höher legen.