Die mehr als 110 Mitglieder aus 17 Ländern der European Solar PV Industry Alliance haben vier Projektarbeitsgruppen eingerichtet. Sie sollen sich mit den Themen preisunabhängige Rahmenbedingungen, Lieferketten, Finanzierung sowie Aus- und Weiterbildung befassen, um bis 2025 eine jährliche Photovoltaik-Produktionskapazität von 30 Gigawatt in Europa aufzubauen.
Insgesamt 68 Wohneinheiten in den drei Mehrfamilienhäuser in der Wuppertaler Klimasiedlung sollen mit Solarstrom aus einer Photovoltaik-Dachanlage mit 147 Kilowatt versorgt werden. Bilanziell lässt sich mit dem erzeugten Solarstrom etwa die Hälfte des verbrauchten Stroms der Haushalte decken.
Der Hersteller verspricht zehn Jahre Garantie. Die Speicherlösung enthält auch einen Batteriewechselrichter von SMA der bis zu 8000 Vollladezyklen ermöglichen soll.
Die Online-Befragung von 1000 Hausbesitzern ergab, dass 84 Prozent bereits auf Photovoltaik setzen oder die Installation einer solchen Anlage planen. Hohe Strompreise sind dabei das Hauptargument für die Anschaffung einer Photovoltaik-Anlage.
Die Stecker-Solar-Geräte sind entweder mit einem oder zwei Modulen erhältlich. Sie kosten ab 429,81 und 708,62 Euro.
Das Programm des Klima- und Energiefonds bezuschusst sowohl Erweiterungen als auch Neuinstallationen von Batteriespeichern mit einer Kapazität zwischen 4 und 50 Kilowattstunden. Die Mittel kommen vom Klimaschutzministerium in Wien.
Sachsen und Sachsen-Anhalt brachten einen entsprechenden Beschlussvorschlag für die Energieministerkonferenz in Merseburg ein. Die Landesminister befassten sich auch mit der vom Bundeswirtschaftsministerium vorgeschlagenen Photovoltaik-Strategie, konkret mit Vorschlägen zur vereinfachten Nutzung von Stecker-Solar-Geräten und besseren Rahmenbedingung für das Energy Sharing.
„Es macht nicht den verantwortungsbewussten Politiker aus, Meinungsforschung zu treiben, um zu wissen, was populär ist, was ankommt, und dann das Populäre zu vertreten. Die Aufgabe des Politikers ist es, das Richtige zu tun und es populär zu machen.” Das Zitat stammt vom ehemaligen FDP-Bundespräsidenten Walter Scheel. Und was erleben wir im Moment? Da ist […]
Der Münchner Konzern konnte seinen Gewinn im vergangenen Geschäftsjahr fast verdoppeln. Auch in Zukunft rechnet Baywa mit weiterem Wachstum und guten Ergebnissen.
Die erste Runde läuft bis zum 22. Mai. Abhängig von der Größe der Parkplätze und Photovoltaik-Anlagen kann ein Zuschuss von bis zu 250.000 Euro beantragt werden. Das Förderprogramm soll anschließend weiterentwickelt und erweitert werden.