Der Versorger hat nahe Regensburg eine Anlage mit 16 Ladepunkten eröffnet, die je 300 Kilowatt Ladeleistung bieten. Den Ladepark überdacht eine Photovoltaik-Anlage mit 37 Kilowatt Leistung.
Der asiatisch-pazifische Raum wird auch 2030 bei den Photovoltaik-Installationen weltweit führend sein, erwarten die Analysten. Indien wird dann nach China und den USA der drittgrößte Markt sein.
Zu den sieben Anlagen in Mecklenburg-Vorpommern gehört das bundesweit derzeit größte Photovoltaik-Ausschreibungsobjekt. Die Wemag hat die Projekte zusammen mit der Evangelischen Landeskirche in Württemberg finanziert.
Neben den bestehenden Investoren Capnamic Ventures und 42CAP beteiligt sich der US-amerikanische Investor Blue Bear Capital an der Series-A-Finanzierung. Das Unternehmen verwaltet nach eigenen Angaben weltweit bislang mehr als 220.000 Batteriesysteme.
Eine von Agora Energiewende und dem Forum New Economy beauftragte Studie zeigt: Um das Klimaschutzziel für 2030 zu erreichen, müssen Bund, Länder und Kommunen bis 2025 insgesamt 230 Milliarden Euro investieren. Eingeplant sind bislang aber nur 80 Milliarden Euro.
Der Stahlhersteller will in seinem Hamburger Werk eine wasserstoffbasierte Direktreduktionsanlage installieren. Nach einer Übergangsphase plant Arcelor Mittal, hier grünen Wasserstoff einzusetzen.
Die Förderung wird für Batterie-, Brennstoffzellen- und Batterieoberleitungsbusse gewährt. Der Bund übernimmt 80 Prozent der Mehrkosten gegenüber einem vergleichbaren Modell mit Dieselmotor. Auch für den Aufbau der nötigen Infrastruktur sowie für Machbarkeitsstudien gibt es Geld.
An drei Fassaden eines Forschungsneubaus sind CIGS-Dünnschicht-Module mit einer Leistung von insgesamt 50 Kilowatt installiert. Die Anlage dient neben der Stromerzeugung auch als Reallabor für die gebäudeintegrierte Photovoltaik.
Das Land hat fast 19.000 Antragsteller mit Investitionszuschüssen für netzdienliche Batterien unterstützt. Bedingung war die Koppelung der Speicher mit einer neuen Photovoltaik-Anlage.
DGB und BEE verlangen von der nächsten Bundesregierung, eine ambitionierte Energiewende als zentrale Industriestrategie zu verankern. So könne der Wohlstand von morgen gesichert werden und die Sozialsysteme erhalten bleiben.