Der Schweizer Energiekonzern hat eine Plattform online gestellt, die mögliche Pfade zu einer klimaneutralen, AKW-freien Stromversorgung zeigt. Die Photovoltaik spielt dabei eine zentrale Rolle.
An der Finanzierungsrunde ist der indische Konzern Reliance mit 25 Millionen Euro beteiligt. Der Freiburger Wafer-Hersteller Nexwafe will mit den Mitteln die Produktion und Kommerzialisierung seiner Produkte vorantreiben.
Auswertungen von Check24 und Verivox zeigen, dass sich die Kostenentwicklung regional stark unterscheidet. In Bremen ist der Aufschlag am größten. In Sachsen-Anhalt bleiben die Strom-Netzentgelte dagegen stabil.
Das Gemeinschaftsunternehmen der Steag-Tochter Sens und der LSG Group aus Österreich plant, in Griechenland insgesamt bis zu ein Gigawatt Photovoltaik-Leistung zu entwickeln. Bis 2030 will Griechenland zehn Gigawatt Solar- und Windenergie-Leistung zubauen.
Eine Analyse von Energy Brainpool zeigt, dass ein höherer Zubau die Kosten stromintensiver Verbraucher bis 2030 um bis zu zehn Prozent reduzieren könnte. Zudem würden die fossilen Kraftwerke damit schneller aus dem Markt gedrängt – was Preisschwankungen dämpft.
Die bislang beschlossenen Klimaschutz-Maßnahmen reichen nicht aus, um die Ziele zu erreichen. Das zeigt der Projektionsbericht, den Öko-Institut und Partner jetzt für die Bundesregierung erstellt haben.
Für Neuanlagen der Strom- und Gasnetze erhalten die Unternehmen künftig 5,07 Prozent Eigenkapitalzins, für Altanlagen 3,51 Prozent. Ursprünglich wollte die Bundesnetzagentur einen geringeren Zinssatz festlegen. Der BDEW ist trotzdem unzufrieden.
Die Module zieren ein von Empa und Eawag gemeinsam genutztes Gebäude bei Zürich. Das Design stammt aus einem interdisziplinären Wettbewerb von Hochschule Luzern und Empa.
An der Ladesäule können zwei Elektroautos zugleich mit bis zu 150 Kilowatt laden. Die Installation soll ohne Tiefbauarbeiten und Anpassen des Netzanschlusses möglich sein.
Bund und Länder stellen für 62 Projekte insgesamt acht Milliarden Euro Fördermittel bereit. Auch die beschlossene Befreiung der Elektrolyseure von der EEG-Umlage verbucht die Bundesregierung als großen Erfolg.