Die dena-Analyse zeigt auch, dass mehr als 70 Prozent aller 2021 neu installierten Heizungen mit fossilen Brennstoffen arbeiten. Gut vier von fünf der neu installierten Wärmepumpen nutzen die Luft als Wärmequelle.
Eine Umfrage des BSW-Solar zeigt, dass drei Viertel der Unternehmen ihre Investitionsstrategien anpassen wollen, wenn die Bundesregierung wie geplant Erlöse aus Erneuerbare-Anlagen abschöpft. Das betrifft vor allem den Bau förderfreier Solarparks.
Das Konzept der EU-Kommission zielt darauf, die Zeit zu überbrücken, bis die überarbeitete Erneuerbare-Energien-Richtlinie RED IV verabschiedet und in nationales Recht übersetzt ist. Bei der Photovoltaik will die Kommission unter anderem die Bedingungen für Anlagen bis 50 Kilowatt verbessern.
Finanziert werden die Solarparks durch ein Joint Venture von Commerz Real und Hydro Rein. Die Unternehmen wollen in Dänemark 600 Millionen Euro investieren.
Der Hersteller von Brennstoffzellen-Stacks und Wasserstoff-Brennstoffzellen-Motoren bezieht 2023 ein neues Werk bei München. Proton Motor will jährlich bis zu 30.000 Stacks produzieren.
Baywa re wird den Strom aus der Anlage bei Bad Liebenwerda an der Strombörse vermarkten. Das Unternehmen hat bei dem Projekt mit 30°-Solar aus Berlin zusammengearbeitet.
Für Neuanlagen dieser Leistungsklasse hat die Bundesregierung die Regelung bereits abgeschafft. Bei Bestandsanlagen können die Betreiber die 70-Prozent-Abregelung mit einem Smart Meter umgehen.
Das Augsburger Start-up will mit der Pilotanlage in Österreich den Produktionsprozess in industriellem Maßstab erproben. Die Produktionskosten sollen bei zwei Euro pro Kilogramm liegen.
Der geplante Speicher soll Regelenergie erbringen. Dabei ist er mit den Kraftwerken von RWE in Deutschland vernetzt. Die Batterien werden an den beiden RWE-Kraftwerksstandorten Neurath und Hamm installiert.
Das Gerät liest digitale Stromzähler in Echtzeit aus. Das soll Kunden helfen, Strom gezielt dann zu verbrauchen, wenn die Börsenpreise vergleichsweise niedrig sind.