Der deutsche Hersteller hat einen Rahmenvertrag mit dem türkischen Projektierer Else Enerji geschlossen. Die Zentral- und Stringwechselrichter mit einer Gesamtleistung von 154 Megawatt sollen innerhalb des nächsten Jahres ausgeliefert werden.
Der Energiekonzern wird den 10 Megawatt Lithium-Batteriespeicher mit einem 2-Megawatt-Solarpark koppeln. Im ersten Halbjahr 2017 sollen die Arbeiten beendet sein.
Fenecon bietet seinen Batteriespeicher auf Wunsch mit Stromdienstleistungen und Primärregelenergievermarktung an. Die Teilnehmer aus dem Webinar, die sich das Konzept angesehen haben, haben etliche Fragen, die der Hersteller beantwortet.
Das französische Ministerium hat die Gewinner einer Ausschreibung für Photovoltaik-Dachanlagen mit 80 Megawatt Gesamtleistung bekannt gegeben. Die erfolgreiche Bieter erhalten im Durchschnitt eine Vergütung von 131,25 Euro pro Megawattstunde für den Solarstrom.
Das Schweizer Unternehmen ist von der Swiss Green Electricity Management Group als Generalunternehmer und Lieferant für das Batteriespeichersystem beim Marengo-Projekt ausgewählt worden. Das 20-Megawatt-Projekt zur Frequenzregulierung zählt zu den größten in den USA.
Das Dresdner Photovoltaik-Unternehmen gewann dazu eine öffentliche Ausschreibung. Bis Anfang kommenden Jahres will MR Sunstrom den Tausch defekter Solarmodule und Wechselrichter abschließen. Derzeit installiert es auch noch eine begehbare solare Dachlandschaft mit 184 Kilowatt Leistung auf dem „Haus der Zukunft“ in Berlin.
Der Berliner Speicherpionier Younicos wird den Firmensitz von Panasonic in Denver, USA, mit einem Zwei-Megawattstunden-Batteriespeicher ausrüsten. Dabei kommt ein neues System namens Y.Cube zum Einsatz, dass Plug-and-Play installierbar und besonders reaktionsschnell sein soll.
Der nächste große chinesische Photovoltaik-Hersteller will keine Mindestimportpreise mehr für seine kristallinen Solarmodule und Solarzellen in Europa zahlen. GCL-SI kündigte seinen Rückzug aus dem Undertaking an. Damit müssen auf dessen Produkte nun Anti-Dumping- und Anti-Subventionszölle von knapp 50 Prozent gezahlt werden.
Musk will einen „zero emission lifestyle“ schaffen. Dafür sollen Hausbesitzer künftig den Solarstrom mit ihren Dachziegeln produzieren, ihn mit einer Photovoltaik-Hausbatterie speichern und ganztägig nutzen. Zudem wird dann auch noch das Elektroauto in der Garage mit dem Ökoststrom aufgeladen – und alles soll von Tesla/Solarcity kommen.
In Nordrhein-Westfalen können Vermieter ab sofort Unterstützung beantragen, wenn sie ihre Mieter mit Solarstrom vom eigenen Dach versorgen wollen. Der BSW-Solar begrüßt den Vorstoß und informiert auf einer neuen Plattform über Geschäftsmodelle mit PV-Mieterstrom.