Ein Normungs-Workshop der Deutschen Kommission Elektrotechnik Elektronik Informationstechnik (DKE) soll das Ende der rechtlichen Grauzone für sogenannte Photovoltaik-Balkonmodule einläuten. In Positionspapieren haben die Arbeitsgruppe PVplug der Deutschen Gesellschaft für Sonnenenergie (DGS) und die Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen dazu ihre zentralen Forderungen vorgelegt.
Ein Photovoltaik-Kraftwerk mit mindestens einem Gigawatt Nennleistung soll ab 2017 im Sperrgebiet von Tschernobyl entstehen. Das gab das chinesische Unternehmen GCL System Integration Technology bekannt.
Viele Stromanbieter weisen in ihrem Strommix deutlich weniger Kohle- und Atomstrom aus, als sie tatsächlich für ihre Kunden einkaufen. Das zeigen Recherchen des Energieunternehmens Lichtblick.
Mit insgesamt 18,75 Megawatt Photovoltaik-Modulen beliefert die Solarworld AG drei große Photovoltaik-Freiflächenanlagen in Deutschland. Wie das Unternehmen mitteilt, stammen alle Module aus deutscher Fertigung.
Zumindest in Sachen Marketing hat Tesla mit seiner Powerwall den meisten deutschen Photovoltaik-Speicheranbietern einiges voraus. Der Entscheidung des Tesla-Chefs, nun mit der Übernahme von Solarcity, einen gesamtheitlichen Anbieter für Erneuerbare-Energien-Lösungen zu schaffen, zollen die Geschäftsführer von Solarwatt und E3/DC Respekt.
Es ist das erste Photovoltaik-Kraftwerk des italienischen Energiekonzerns in dem Land. Er soll rund 440 Gigawattstunden Solarstrom pro Jahr erzeugen. Enel will rund 160 Millionen Euro in den Bau der neuen Anlage investieren.
Bei der DGS-Sicherheitstagung im Oktober haben die Teilnehmer auch über die Erfahrungen mit installierten Systemen diskutiert. Welche Fachregeln nötig sind erläutert Organisator Ralf Haselhuhn, Vorsitzender des Fachausschusses Photovoltaik der DGS, im Interview.
Der Staatssekretär im Bundesumweltministerium fordert mehr Anstrengungen für den Klimaschutz. Auf dem Klimagipfel in Marrakesch haben nun CVF-Staaten den kompletten Verzicht auf Kohle, Öl und Gas angekündigt – Deutschland gehört nicht dazu.
Klaus-Dieter Maubach gibt sein Amt aus persönlichen Gründen zum Jahresende auf und wechselt in den Aufsichtsrat. Einen Nachfolger als Vorstandschef hat der Betreiber von Photovoltaik- und Windkraftanlagen noch nicht benannt.
Mehr als 85 Prozent der stimmberechtigten Aktionäre votieren für den Milliarden-Kauf des US-Photovoltaik-Anbieters. Tesla-Chef Elon Musk und weitere Führungsmitglieder hatten sich wegen der engen persönlichen und finanziellen Verflechtung mit Solarcity von der Abstimmung ausgenommen.