Die Bundesregierung sieht sich aufgrund von Energie- und Umweltmanagementsystemen sowie Maßnahmen für eine nachhaltige Beschaffung und Mobilität auf dem Weg zu einer klimaneutralen Bundesverwaltung. Das geht aus der Antwort auf eine Kleine Anfrage der FDP-Fraktion hervor.
Die Pläne der Bundesregierung für einen schnelleren Ausbau der Solartechnik sorgen dem Verband zufolge für ein besseres Geschäftsklima. Die Photovoltaik profitiere davon besonders, aber auch die Solarthermie.
Mit zwei neuen Zwischenfinanzierungslinien über 17 Millionen Euro will der brandenburgische Projektentwickler sein Photovoltaik-Portfolio in Polen kurzfristig auf rund 60 Megawatt erweitern. Mittelfristig werden 150 Megawatt angestrebt.
Der „Interessensverbund Biomethan“ appelliert an die Bundesregierung, Biomethan im Gebäudeenergiegesetz besser zu bewerten als Erdgas. Damit soll das grüne Gas eine Chance bekommen, zur Energiewende beizutragen.
Statt 60 Millionen Euro erwartet der deutsche Batteriehersteller jetzt einen Umsatz zwischen 43 und 46 Millionen Euro und ein negatives EBIT. Grund sind verzögerte beziehungsweise reduzierte Abrufe von Großkunden.
Im Schweizer Kanton Aargau hat der Konzern eine Batteriefertigung eröffnet, in der Energiespeichersystemen für Mobilitätsanwendungen gebaut werden sollen. Die Batterien sind vor allem für Busse, Bahnen und Lkw gedacht.
Da die Stadt Thun auf ihr Vorkaufsrecht verzichtet, kann der Helvetica Swiss Commercial Fund das Gebäude von Meyer Burger übernehmen. Der Schweizer Photovoltaik-Konzern arbeitet gerade an einem strategischen Turnaround.
Die Annahmefrist für das freiwillige öffentliche Übernahmeangebot hat begonnen. Vorstand und Aufsichtsrat der PNE AG unterstützen die Offerte und haben eine Investorenvereinbarung mit der Fondstochter Photon Management GmbH abgeschlossen.
Drei Bauernfamilien und Greenpeace hatten im Frühjahr 2019 Klage eingereicht, da sie die Maßnahmen der Bundesregierung unter Kanzlerin Angela Merkel gegen den Klimawandel für unzureichend halten. Das Verwaltungsgericht Berlin wies die Klage jedoch ab. Es fehle den Klägern an Klagebefugnis.
Angesichts des beschlossenen Kohleausstiegs hat die sogenannte Kohlekommission empfohlen, dass möglichst keine neuen Kohlekraftwerke mehr ans Netz gehen sollen. Uniper arbeitet jedoch weiter an einer Inbetriebnahme von „Datteln 4“ im Sommer 2020.