Der gesamte Primärenergieverbrauch in Deutschland ist im ersten Quartal auf 3457 Petajoule gesunken. Mit Ausnahme der Erneuerbaren waren alle Energieträger von der rückläufigen Verbrauchsentwicklung betroffen.
Die Bundestagsfraktion von Bündnis 90/Die Grünen wollte eine Anschlussregelung Photovoltaik-, Wind- und Bioenergieanlagen erreichen, deren EEG-Vergütung ausläuft. Der Wirtschaftsausschuss hat den Antrag jedoch abgelehnt. Mit Blick auf den 52-Gigawatt-Deckel für die Photovoltaik fordert der Bundesverband Solarwirtschaft jetzt eine Fraktionseinbringung im Eilverfahren.
Im Rahmen von Einspeisemanagement-Maßnahmen konnten rund 2,8 Prozent der erzeugten erneuerbaren Energie 2019 nicht den Nutzern zur Verfügung gestellt werden. Das zeigt der Jahresbericht der Bundesnetzagentur.
Im Vergleich zum Vorjahresquartal verbesserte der Betreiber von Photovoltaik- und Windkraftanlagen sowohl seinen Umsatz als auch seine Ergebnisse im zweistelligen Prozentbereich. Der Vorstand rechnet damit, die Finanz- und Ertragskennzahlen für das Gesamtjahr 2020 weiter steigern zu können
Wenn Besitzer einer Photovoltaik-Anlage mit Speicher dem Ökostromanbieter Lichtblick einen Teil ihrer Speicherkapazität zum Ausgleich von Netzschwankungen zur Verfügung stellen, sollen für sie keine Stromkosten mehr anfallen. Um dieses Schwarmbatterie-Konzept voranzutreiben, haben Lichtblick und Wegatech jetzt eine Kooperation gestartet.
Der Freistaat erhöht die jährliche Höchstgrenze von aktuell 70 auf 200 Photovoltaik-Freiflächenanlagen pro Jahr. Der Zubau von Dachanlagen soll ebenfalls weiter forciert werden.
Der chinesische Photovoltaik-Produzent sieht in seinem Hochleistungsmodul den neuen Industriestandard. Daher hat Trina Solar ein Whitepaper zu der neuen Technologieplattform veröffentlicht.
Auch bei der Windenergie ist der Behörde zufolge ein Ausbaupfad von sechs Gigawatt pro Jahr notwendig. Außerdem sollte die EEG-Umlage mit Mitteln aus dem Bundeshaushalt und der CO2-Bepreisung um 75 Prozent gesenkt werden.
Eine Analyse von Aurora Energy Research zufolge können Photovoltaik und Windenergie bis 2040 zusammen 1800 Terawattstunden pro Jahr liefern. Das sei das Dreifache des heutigen Strombedarfs. Allerdings müssten dafür die politischen Rahmenbedingungen angepasst werden.
Die Aktionärsgruppe hatte sich unter anderem für die Wahl ihres Vertreters in den Verwaltungsrat des Photovoltaik-Technologiekonzerns stark gemacht. Dieses Ziel hat sie vor wenigen Tagen erreicht.