Der Solarspezialist und der Batteriekonzern haben sich auf eine strategische Zusammenarbeit verständigt. Die beiden chinesischen Unternehmen wollen ihre jeweiligen Stärken bei Photovoltaik- und Energiespeicherlösungen optimieren und Innovationen in verschiedenen Bereichen schaffen.
Das Meeresenergieprojekt European Scalable Offshore Renewable Energy Sources will schwimmende Solaranlagen, Windparks auf See und Wellenkraftwerke in großem Stil vereinen. Zu den ersten Projekten gehört eine Offshore-Photovoltaik-Anlage mit drei Megawatt Leistung, die mit einem bodenverankerten Windpark vor der Küste Belgiens kombiniert werden soll.
Ab dem 1. November 2021 können Bieter bei Ausschreibungen der Bundesnetzagentur auch Gebote für sächsische Photovoltaik-Freiflächenanlagen auf Acker- oder Grünland abgeben. Natura-2000-Gebiete werden von der Flächenkulisse ausgenommen, die jährliche Zuschlagsgrenze liegt bei 180 Megawatt.
Das Produkt ist dem Unternehmen zufolge bis zu 70 Prozent preiswerter als vergleichbare DC-Wallboxen. Ziel sei, Funktionen wie Vehicle-to-Home und Vehicle-to-Grid erschwinglich zu machen. Die Auslieferung soll mit dem Produktionsstart des Solarautos „Sion“ im Jahr 2023 beginnen.
Eon zufolge hat das günstige Wetter in Deutschland für einen neuen August-Höchstwert bei der Einspeisung von Strom unter anderem aus Photovoltaik und Windkraft gesorgt. Energy Charts meldet sogar eine Nettostromerzeugung von fast 20 Terawattstunden.
Dem achten „Sektorgutachten Energie“ zufolge sollte verhindert werden, dass einzelne Betreiber hohe Anteile an den Ladepunkten in einzelnen Regionen kontrollieren. Bei den Wasserstoffnetzen müsse darauf geachtet werden, Quersubventionierungen zu vermeiden.
Der Großspeicher in Dúzs wird im Rahmen des EU-Projekts Ielectrix gebaut und soll vor Ort die Netzintegration von Solarstrom verbessern. In Mecklenburg-Vorpommern und an einem zweiten Standort in Ungarn betreibt der Energieversorger bereits solche Systeme.
In einem Positionspapier hat der Verband 25 Vorschläge formuliert, damit künftig mehr Projekte in kürzerer Zeit realisiert werden können. Die Maßnahmen betreffen rechtliche Anforderungen an die Anlagen, Flächenverfügbarkeit sowie modernere und schlankere Verfahren.
Dem Projektierer zufolge handelt es sich bei der Anlage in Witnica um das bislang größte Photovoltaik-Kraftwerk in Polen. Der Strom wird über einen PPA mit zehn Jahren Laufzeit an das Baustoffunternehmen Heidelbergcement vermarktet.
Das Start-up will es Hausbesitzern ermöglichen, ihre Solaranlage so kosteneffizient wie möglich zu realisieren. Schon in der Planungsphase soll der Online-Konfigurator daher passende Förderprogramme anzeigen.