Die Zusammenarbeit umfasst die Entwicklung und Vermarktung von stationären Energiespeichersystemen auf Basis der Natrium-Schwefel-Batterien von BASF und den Stromumwandlungssystemen von G-Philos. Zudem wird die BASF Stationary Energy Storage GmbH dem südkoreanischen Unternehmen NAS-Batterien mit einer Gesamtkapazität von zwölf Megawattstunden liefern.
Die ausbleibenden russischen Gaslieferungen und die notwendigen, aber teuren Ersatzbeschaffungen am Markt belasten das Geschäft des Energiekonzerns massiv. Das zeigen die am Donnerstag vorgelegten endgültigen Zahlen für die ersten neun Monate des laufenden Geschäftsjahres.
Die PV Projektentwicklungsgesellschaft (PV PEG) will das Photovoltaik-Vorhaben für die Hamburger Encavis AG auf dem Gebiet der Gemeinde Borrentin entwickeln. Ein Teil des Solarstroms soll vor Ort zu Wasserstoff und anschließend zu Methanol weiterverarbeitet werden.
Die Arbeitsgemeinschaft Energiebilanzen erwartet, dass der Energieverbrauch in Deutschland 2022 etwa 2,7 Prozent niedriger ausfallen wird als im Vorjahr. Der Erdgasverbrauch beispielsweise sei in den ersten neun Monaten um gut zwölf Prozent gesunken.
Einem vom Bundesverband Erneuerbare Energie beauftragten Rechtsgutachten zufolge würde eine Übergewinnsteuer nicht gegen geltendes EU-Recht verstoßen – sofern es keine Ungleichbehandlung gibt, beispielsweise zwischen erneuerbaren und fossilen Energien oder zwischen verschiedenen Technologien. Eine rückwirkende Abschöpfung ist demnach jedoch nicht umsetzbar.
Naturstrom hat sein Photovoltaik-Projekt in Henschleben um einen zweiten Bauabschnitt mit 8,5 Megawatt Leistung erweitert. Für den Netzanschluss muss dem Unternehmen zufolge aber noch das Umspannwerk Walschleben ausgebaut werden. Die Anbindung neuer Solarparks an das öffentliche Netz werde immer mehr zu einer Herausforderung.
In NRW ansässige Fachbetriebe können von der Landesregierung ab sofort eine Bildungsprämie von bis zu 1500 Euro für bestimmte Beschäftigte erhalten, die an Fortbildungen zu Wärmepumpen gemäß VDI 4645 oder vergleichbaren Schulungen teilnehmen. Die Maßnahme soll dazu beitragen, den Zubau von Wärmepumpen zu beschleunigen.
Der Energiekonzern hatte sich bereits ab 2015 an dem Hamburger Photovoltaik-Unternehmen beteiligt und hielt seit 2021 die Mehrheit der Anteile. Jetzt soll DZ4 als Teil des EnBW-Konzerns weiter wachsen, dabei aber wie bisher selbstständig auf dem Markt agieren.
Die Strompreise explodieren seit Sommer 2021, aktuell werden in Deutschland astronomische Preise von den Stromverbrauchern verlangt. Die Volkswirtschaft erleidet einen ökonomischen Schock, der einerseits hausgemacht ist und andererseits von außen importiert wurde. • Die Folgen der energiepolitischen Entscheidungen der CDU-geführten Bundesregierungen in den Jahren 2005 bis 2021 (Atompolitik, Verhinderung der erneuerbaren Energien) zeigten sich als […]
In einem Non-Paper wird der Vorschlag formuliert, den Strompreis unter anderem für erneuerbare Energien zu begrenzen. So soll sichergestellt werden, dass keine Einnahmen erzielt werden, die deutlich über den Kosten liegen.