Einige Speicheranbieter, allen voran Sonnen und Senec, bieten mit ihren Geräten Stromtarife an. Doch wie lassen sich diese richtig vergleichen? Klar ist vor allem eines: Wenn man sich für ein Gerät einer der Anbieter entscheidet, die auch eine Stromdienstleistung anbieten, lohnt sich meist auch der dazugehörige Stromtarif. Eine Konkretisierung der Betrachtung aus dem Printmagazin.
Seit einem Jahr sind die Balkonmodule in Betrieb, mit denen die EWE ein ganzes Mietshaus ausgestattet hat. Die Ertragsbilanz zeigt, dass Mieter fast 80 Prozent des Solarstroms selbst nutzen und bis zu 20 Prozent ihres Stromverbrauchs damit decken können.
Die Strommarktstudie 2030 der TU Wien zeigt, dass bis 2030 eine hundertprozentige Versorgung mit erneuerbaren Energien möglich ist. Damit würde die österreichische Volkswirtschaft pro Jahr 650 Millionen Euro an Importen sparen. Nötig sei jedoch eine weitere Förderung, was ein Vergleich von Ausbauszenarien zeigt.
Der World Energy Investment Report der internationalen Energieagentur IEA kommt zu dem Schluss, dass nach der derzeitigen Zubauwelle die Investitionen in Kohlekraftwerke stark abnehmen. Der Kapazitätszuwachs bei Erneuerbaren ist dagegen um 50 Prozent im Vergleich zu vor fünf Jahren gestiegen.
Eine Reihe von Herstellern hat sich im März dazu verpflichtet, ihre Batteriespeicher gemäß dem Effizienzleitfaden zu spezifizieren, um die Transparenz für Verbraucher zu erhöhen. Als erster Hersteller erfüllt nun SMA diese Selbstverpflichtung. Ein weiterer Schritt macht die ökonomischen Auswirkungen deutlich.
Bis 2030 können in Nordrhein-Westfalen 17 mal so viel Solaranlagen von oder für Prosumer gebaut werden wie bisher existieren. Dazu müssen Prosumer aber gefördert werden, so das Fazit von Experten auf einer Tagung der Verbraucherzentrale NRW und der Energieagentur NRW.
Video: Peter Grass, Gründer und CEO des Herstellers Premium Mounting Systems (PMT), erklärt, warum er Photovoltaik-Anlagen auf Unterkonstruktionen mit breiten Schienen und mit ausreichend Ballast montiert. Er will Bauherren und Installateuren möglichst viel Sicherheit verschaffen und führt als einen Vorteil die vollständige Zulassung durch das DIBt und die Haftungsbedingungen an.
Videointerview: Andreas Piepenbrink, Geschäftsführer von E3/DC, erklärt auf der Intersolar Europe in München seine Sicht auf Marktanteile der Batteriespeicheranbieter und deren Qualität. Außerdem gibt er bereits einen Ausblick auf die Entwicklungen 2018.
Video: Auf der Intersolar Europe hat Senec die Cloud „zum Mitnehmen“ vorgestellt, die nach eigenen Angaben 45.000 Ladesäulen verfügbar sein soll. Wer sein Eleketroauto tankt, kann den Strom dann über die Cloud abrechnen, einem Angebot für die Besitzer der Batteriespeicher. pv magazine hat die Produktpräsentation mit einem Videointerview begleitet. Darin erklären die Senec-Experten auch, was sich bei der Cloud 2.0 sonst noch ändert.
Video: Sonnen-Geschäftsführer Philipp Schröder äußert sich im Interview über die Neuheiten auf Intersolar Europe, den Zählerschrank für das Messkonzept und das neue Angebot für Photovoltaik-Anlagenbetreiber ohne Batteriespeicher.