Die Vernetzung der Speicher ist ein Zukunftsthema, das zeigt das Interesse an dem pv magazine Webinar mit Initiativpartner Fenecon und mit Awattar. Das ist ein Stromversorger, der dynamische Verbrauchstarife anbietet und damit die Beladung von Elektroautos und Batteriespeichern steuert.
Das junge Unternehmen Shine hat eine Plattform basierte Dienstleistung für Stromverbraucher entwickelt. Nicht nur diejenigen, die eine Investition in eine Solaranlage oder einen Batteriespeicher planen, können profitieren.
Seit einem Dreivierteljahr ist der Strommarktplatz um Lichtblick Gründer Heiko von Tschischwitz live. Er erlaubt wirklich den direkten Kontakt zwischen Stromerzeuger und Verbraucher. Doch das hat nicht nur Vorteile gegenüber Cloud- und Community-Konzepten.
Ein Beispiel aus Südwestaustralien zeigt, warum sich die solare Stromversorgung noch schneller ausbreiten wird als viele Szenarien prognostizieren – zusammen mit Batteriespeichern. Mit dem Projekt haben Tesvolt und der EPC Unlimited Energy Australia den The Smarter E Award gewonnen.
Beim Börsengang vollzog Varta eine Kapitalerhöhung von 150 Millionen Euro. Diese investiert das Unternehmen in die Fertigung von Hörgeräte-Batterien, von Lithium-Ionen-Zellen und teilweise auch in Heimspeichersysteme. Das erklärte Herbert Schein, CEO von Varta AG, auf der ees Europe mit.
pv magazine top innovation: AE Solar hat sich an eine Idee gemacht, die man in den 1990er-Jahren schon verworfen glaubte, und ein Produkt zur Serienreife entwickelt: ein verschattungsresistentes Photovoltaik-Modul.
Der Qualitätsverband Solar- und Dachtechnik hat nicht nur einen Leitfaden entwickelt, nach dem Installateure Photovoltaik-Anlagen planen, prüfen und warten können. Jetzt stellt er in Zusammenarbeit mit Suncycle eine App und digitale Serviceplattform vor, die man auf dem Dach nutzen kann. Sie aktualisiert sich kontinuierlich nach den neusten Richtlinien und erlaubt eine fälschungssichere Dokumentation und richtet sich auch an kleinere Betriebe.
Interview: pv magazine hat wie viele andere Medien auch darüber berichtet, dass Stecker-Solar-Geräte jetzt erlaubt sind. Bei den Details besteht der Konflikt, was genau erlaubt ist, aber nach wie vor. Andreas Habermehl, Referatsleiter Innovation und Normung beim ZVEH, erklärt warum aus seiner Sicht immer noch ein Elektrohandwerker für den Anschluss von Nöten ist, außer der Haushalt hat eine spezielle Energiesteckvorrichtung. In Kürze wird der ZVEH ein FAQ zu steckerfertigen Photovoltaik-Anlagen veröffentlichen.
Haben Rückseitenfolien Risse, müssen die betroffenen Module getauscht werden. Im vorliegenden Fall streiten Modulhersteller und Rückseitenfolienlieferant, wer dafür verantwortlich ist. Ärger kann es dem Eigentümer dennoch bereiten, so dass er besser auf gute Tests im Vorfeld setzen sollte. Der Fall wird auf dem pv magazine Quality Roundtable auf der Intersolar Europe in München diskutiert.
Interview: Gordon Gassmann, seit Mai 2018 Geschäftsführer von Mercedes-Benz Energy, erläutert, warum das Unternehmen die eigene Produktion von Photovoltaik-Heimspeichern einstellt. Er äußert sich auch zu den weiteren Plänen.