Projektentwickler können sich um regional zusätzlich bereitgestellte Kapazitäten bewerben. Dies soll die Prüfverfahren beschleunigen und damit Zeit und Geld sparen helfen.
Das Portfolio soll bis 2035 von einem Joint Venture der beiden Unternehmen umgesetzt werden. The Mobility House steuert insbesondere seine Erfahrung in der Speichervermarktung bei, GESI übernimmt Projektkoordination und Finanzierung.
Die zur Intersolar angekündigte Suche nach einem Investor oder Käufer war offensichtlich nicht erfolgreich. Direkt zum Ende der Messe meldete der Hersteller von Mikrowechselrichtern Insolvenz an.
Die diesjährige Messe war die bislang bei weitem größte, die Vielfalt der Aussteller und der Besucherandrang schlicht überwältigend. Doch es gibt für den deutschen wie für den internationalen Markt auch Indikatoren, die den Optimismus ein wenig trüben.
Der Branchenverband gibt zur Eröffnung der Messe The smarter E in München eine sehr optimistische Prognose ab. Besonders bei gewerblichen Anlagen und auf Freiflächen sei die Entwicklung positiv.
Die überarbeiteten Technischen Anschlussregeln (TAR) könnten Anfang 2025 in Kraft treten. Unter anderem sollen Photovoltaik-Anlagen auch dort ans Netz gehen können, wo dies bislang aus Kapazitätsgründen nicht möglich war. Auch ein „Daten-Set“ für bundesweit einheitliche – und sehr viel schnellere – Bearbeitung von Netzanschlussbegehren hat VDE FNN erarbeitet.
Fraunhofer ISE und Zimmermann PV-Tracker entwickeln eine lernende Steuerung für den optimalen Kompromiss zwischen Stromerzeugung und den Bedürfnissen unterschiedlicher Pflanzen.
Das Gerät kann ohne Wechselrichter direkt an einen Solargenerator angeschlossen werden und Heizstäbe oder Elektroboiler ansteuern.
Die Weiterentwicklung des Systems, das Mieterstrom-Modelle insbesondere mit Photovoltaik-Anlagen ohne den sonst nötigen formalen Aufwand ermöglicht, wartet mit höherer Leistung auf sowie mit Reduzierungen bei Installationszeit, Platzbedarf und Kosten.
Die Strategie fasst auf rund 40 Seiten Maßnahmen zusammen, mit denen die nationalen Ausbaupläne erreicht werden sollen. Die Solarbranche begrüßt dies, mahnt aber vor allem konkrete Schritte an: die überfällige Verabschiedung des Elektrizitätswirtschaftsgesetz.