Interview: Bei Orange Solar ist die Auftragslage für Photovoltaik-Anlagen so gut wie noch nie. Geschäftsführer Daniel Brandl rechnet vor, warum sich eine Investition in eine Photovoltaik-Anlage heute fast genauso rechnet wie 2011. Aus seiner Sicht sind dafür Eigenverbrauchsmaximierung und Speicher nur bedingt notwendig.
Um extrem hohe Speicherkosten zu vermeiden, ist aber ein überregionaler Netzverbund sinnvoll. In einer groß angelegten Studie haben Wissenschaftler des Fraunhofer Institutes für Solare Energiesysteme (ISE) in Freiburg nachgewiesen, dass sich die Stadt Frankfurt vollständig und versorgungssicher mit Erneuerbaren Energien versorgen kann. Entscheidend ist die Stadt-Umland Beziehung, um große Mengen Solar- und Windstrom aus der […]
Das Deutsche Cleantech Institut hat seinen Greenguide „Solar.Strom.Speicher 2015“ veröffentlicht. Erstmals werden dabei Photovoltaik und Speichertechnologien zusammengeführt.
Das chinesische Speicher- und Photovoltaik-Unternehmen will die Fabrik im ersten Halbjahr 2016 eröffnen. Es ist das zweite Werk von BYD in Südamerika.
Der chinesische Photovoltaik-Hersteller hat mehr als 1,6 Milliarden US-Dollar kurzfristige Schulden. Nun prüft ein staatliches Solarunternehmen, ob es Yingli helfen kann, wie die Nachrichtenagentur Bloomberg berichtet.
Die Ergebnisse waren zu erwarten: Mit den Stimmen der Koalitionsparteien sind die Ausweitung der privilegierten EEG-Umlagezahlung auf zwei weitere Branchen im Bundestag beschlossen worden. Der Entschließungsantrag der Grünen fand keine Mehrheit.
Große Hoffnungen hat der Anlagenbauer aber mit Blick auf den Photovoltaik-Markt. Die dortige Nachfrage entwickelt sich positiv.
In den ersten drei Monaten 2015 konnte der chinesische Photovoltaik-Hersteller neue Rekorde verzeichnen. Nicht nur beim Absatz, sondern auch mit dem Gewinn zeigte sich Trina Solar zufrieden.
Ein Plus von 37,5 Prozent gegenüber dem Vorjahresquartal verzeichnen die Analysten. Es ist für die Hersteller von Photovoltaik-Wechselrichtern das stärkste erste Quartal aller Zeiten. Sie machten dabei auch mehr Umsatz, obwohl die durchschnittlichen Verkaufspreise um 23 Prozent gegenüber dem 1. Quartal 2014 gesunken sind.
Der insolvente Photovoltaik-Hersteller will durch die Maßnahme seine Produktionskosten senken. Der Betriebsrat hat den Kündigungen zugestimmt, die Solar-Fabrik zu neuer Wettbewerbsfähigkeit verhelfen sollen.