Juwi plant Transfergesellschaft

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Die Juwi-Gruppe kündigte vor einem Monat an, sich aus dem Geschäft mit Photovoltaik-Dachanlagen in Deutschland zurückziehen zu wollen. Im Zuge einer stärkeren Fokussierung auf das Kerngeschäft stehen bei dem Projektierer aus Rheinland-Pfalz derzeit insgesamt 150 Arbeitsplätze auf der Kippe. Nach einem Bericht der „Allgemeinen Zeitung“ soll es ab Oktober eine Transfergesellschaft geben. Nicht alle Betroffenen könnten bei Juwi in einem anderen Bereich weiterbeschäftigt werden, sondern würden nun in die Transfergesellschaft wechseln und von dort in andere Jobs vermittelt, hieß es weiter. Es sei aber noch unklar, wieviele Mitarbeiter dies genau betreffe. Wie lange diese Arbeitnehmer in der Transfergesellschaft blieben, hänge auch von der Dauer ihrer Tätigkeit bei Juwi und ihrer Kündigungsfrist ab, berichtet das Blatt weiter. Maximal seien aber sechs Monate geplant.

Juwi hatte seinen Rückzug aus dem Dachanlagen-Geschäft in Deutschland mit der gesunkenen Solarförderung in Deutschland begründet. In der Solarsparte des Unternehmens seien rund 60 bis 80 der 400 Mitarbeiter von der Entscheidung betroffen. Juwi will nach eigenen Angaben künftig Projekte stärker technologieübergreifend entwickeln. Solarparks sollten aber weiterhin auch Deutschland projektiert werden. (Sandra Enkhardt)

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