In seiner Stellungnahme empfiehlt der Sachverständigenrat, auch nicht übergangsweise auf Wasserstoff zu setzen, der fossil erzeugt wird. Beim Markthochlauf sollte sich ganz auf die Erzeugung von grünem Wasserstoff aus Photovoltaik und Windkraft konzentriert werden, wobei auch das heimische Potenzial ausgeschöpft werden sollten. Neben der Erzeugung sieht das Gremium auch bei der Nutzung von Wasserstoff eine mögliche Fehlentwicklung.
Der Augsburger Unternehmen war bislang mehrheitlich im Besitz des Erneuerbare-Projektierers GP Joule. MAN Energy Solutions will nun die großindustrielle Skalierung der Elektrolyse vorantreiben.
Der frei zugängliche Atlas zeigt im Detail, wie groß die technischen und wirtschaftlichen Potenziale für die Produktion von grünem Wasserstoff sowie regenerativ erzeugten synthetischen Kraft- und Brennstoffen sind. Auch Faktoren wie die lokale Wasserverfügbarkeit, den Naturschutz, die Investitionssicherheit oder die Transportkosten haben die Forscher berücksichtigt.
Der Autobauer beteiligt sich dazu am schwedischen Start-up H2 Green Steel. Zudem arbeitet Mercedes-Benz an der Entwicklung eines zertifizierbaren Nachhaltigkeitsstandards für die Stahlindustrie mit.
pv magazine Deutschland startet seinen ersten Live Blog. Das PV-Symposium findet aufgrund der anhaltenden Corona-Pandemie auch in diesem Jahr online statt. In den kommenden Tagen werden wir an dieser Stelle über die verschiedenen Sitzungen der Veranstaltung berichten. Schauen Sie also regelmäßig rein und lesen Sie, was passiert.
Vorbemerkung: Der Beitrag ist als Sammlung von (Hoch)Schulwissen und Sichtweisen eines Biologen auf die Thematik „Wasserstoff“ und „Energiespeicherung“ konzipiert. Vielfach vereinfachend, aber hoffentlich relevante Aspekte einer energetischen Bionik beleuchtend. Kenntnisstand 2021. Energie: Sämtliche Vorgänge in der belebten und unbelebten Natur sind von “Energie“ abhängig. Für das Entstehen des „Lebens“ war es essenziell auf „Energie“ zugreifen […]
Der Bundesverband Erneuerbare Energie kritisiert im aktuell geplanten EEG-Verordnungspaket erhebliche Wettbewerbsnachteile für die Herstellung von grünem Wasserstoff. Unter anderem sei es möglich, ohne Nachhaltigkeitskriterien eine teilweise Befreiung von der EEG-Umlage zu erreichen, sofern die Wasserstoffproduktion den größten Beitrag zur gesamten Wertschöpfung des Unternehmens leistet.
Die Realisierung der Projekte würde eine Vertausendfachung der aktuellen Kapazität bedeuten. 23 Prozent des Volumens soll den Analysten zufolge in Deutschland entstehen, in Europa insgesamt 85 Prozent. Allerdings seien viele Projekte noch in einer sehr frühen Konzeptphase.
In diesem Reallabor der Energiewende untersuchen die Partner Ansätze zur Sektorenkoppelung in urbanen Quartieren. In das Projekt fließen insgesamt 110 Millionen Euro.
Der neue Elektrolyseur mit Anionenaustauschmembran-Technologie soll 450 Kilogramm am Tag produzieren und 2022 auf den Markt kommen. Entwickelt wird er im Münsterland.