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Wasserstoff

Eon plant Wasserstoffnetz für das Ruhrgebiet

Das Netz könnte jährlich bis zu 80.000 Tonnen grünen Wasserstoff und Ammoniak zu Kunden zwischen Rhein und Ruhr bringen. Für deren Produktion sollen in Spanien und Italien neue Photovoltaik- und Windenergieanlagen gebaut werden.

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Viele Ladesäulen und wenig Wasserstoff auf der The Smarter E Europe

Die The Smarter E Europe fand diese Woche in München statt. Zwar war die 30. Iteration der Photovoltaik-Messe vergleichsweise „gemütlich“, doch der Besuch dürfte sich für viele Dank neuer Produkte und alter Bekannter trotzdem gelohnt haben.

Kosten für Solarstrom-Wasserstoff sinken bis 2030 auf 0,7 bis 1,80 Euro pro Kilogramm

In 2050 werden die Kosten von mit Strom aus Photovoltaik-Anlagen hergestelltem Wasserstoff bei 0,3 bis 0,9 Euro pro Kilogramm liegen, zeigt eine Analyse europäischer Forscher unter Leitung der LUT University. Die Gestehungskosten fallen von heute 0,031 bis 0,081 Euro pro Kilowattstunde auf 0,02 bis 0,05 Euro in 2030 und 0,01 bis 0,027 Euro in 2050.

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Enapter setzt ersten Spatenstich für neues Elektrolyseur-Werk

Das Unternehmen will in Saerbeck bei Münster eine Produktionskapazität von 10.000 Elektrolyseuren pro Monat aufbauen. Neben der Fertigung sollen auf dem Gelände auch Laboratorien für Forschung und Entwicklung, Büros und Lagerräume entstehen.

Studie sieht Wasserstoff als wichtigen Baustein für den Klimaschutz im Wärmesektor

Mit einer Elektrifizierung des Wärmemarktes würde sich die Spitzenlast in Extremwintern mehr als verdoppeln, so die von den Gasnetzbetreibern beauftragte Studie. Wasserstoff dagegen könne Wärmespitzen gut auffangen.

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Forschungsnetzwerk Wasserstoff legt Empfehlung zum schnellen Aufbau der Wertschöpfungskette vor

Die Vorschläge der Netzwerkmitglieder soll in die Wasserstoff-Roadmap der Bundesregierung zur Forschungs- und Innovationspolitik einfließen. Eine umfassende Forschungsagenda bereitet das Netzwerk gerade ergänzend vor.

Bund unterstützt Arcelor Mittal bei Umstellung auf Wasserstoff mit 55 Millionen Euro

Der Stahlhersteller will in seinem Hamburger Werk eine wasserstoffbasierte Direktreduktionsanlage installieren. Nach einer Übergangsphase plant Arcelor Mittal, hier grünen Wasserstoff einzusetzen.

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Monopolkommission: Bundesregierung muss mehr Wettbewerb bei Ladeinfrastruktur und Wasserstoffnetzen ermöglichen

Dem achten „Sektorgutachten Energie“ zufolge sollte verhindert werden, dass einzelne Betreiber hohe Anteile an den Ladepunkten in einzelnen Regionen kontrollieren. Bei den Wasserstoffnetzen müsse darauf geachtet werden, Quersubventionierungen zu vermeiden.

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KIT forscht in drei Leitprojekten an grünem Wasserstoff

Mit bis zu 740 Millionen Euro werden die Projekte vom Bundesforschungsministerium gefördert. Es geht dabei um die Möglichkeit, grünen Wasserstoff direkt auf hoher See zu produzieren, den Transport sowie die Serienfertigung von Elektrolyseren.

Forschungsprojekt untersucht Optionen für den Transport von Wasserstoff

Im Leitprojekt TransHyDE wollen Forschungsinstitute, Unternehmen und Verbände Grundlagen für den Aufbau einer Wasserstoffwirtschaft schaffen. Der Bund finanziert das Vorhaben mit 139 Millionen Euro.

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