Skip to content

Strompreis

Dunkelflaute lässt Börsenstrompreise im November steigen

Gerade die ersten Tage des vergangenen Monats waren vor allem dunkel und windarm und ließen den Day-ahead-Börsenstrompreis auf bis zu 82 Cent pro Kilowattstunde steigen. In der zweiten Monatshälfte drehte sich das Bild und die Preise sanken zumindest an elf Stunden auch wieder in den negativen Bereich.

17

EEG-Konto im Oktober stabil

Der Überschuss sank auf knapp 400 Millionen Euro. Bislang flossen in diesem Jahr fast 16,4 Milliarden Euro aus dem Bundeshaushalt an die Übertragungsnetzbetreiber, um den Saldo auf dem EEG ausgeglichen zu halten.

10

Energiemanager: Kosten sparen ohne Lock-in-Effekt

Fenecon hat schon vor etlichen Jahren vorgestellt, welche positiven Auswirkungen dynamische Strom­tarife haben können. In dem App-basierten Energiemanagement­system lädt man sie herunter – und schon optimiert es zum Beispiel, indem es den Speicher günstig aus dem Netz lädt. Im Vorfeld des pv magazine Focus Events stellen wir in einer Reihe Energiemanagementsysteme vor. Mit der Integration von Wärmepumpen, Berücksichtigung der Ladebedürfnisse für Elektroautos und dynamischen Stromtarifen werden sie inzwischen wirklich komplex.

3

Stromkosten unterscheiden sich im Bundesländervergleich um bis zu 27 Prozent

Einer Analyse von Check24 zufolge ist Strom für Familien in Thüringen, Baden-Württemberg und im Saarland am teuersten, in Bremen und Niedersachsen am günstigsten. In den ostdeutschen Bundesländern ist Haushaltsstrom im Schnitt um drei Prozent teurer als im Westen. Grund dafür sind vor allem die höheren Netzentgelte.

7

Enervis PPA-Price-Tracker für Photovoltaik: Preisniveau sinkt zu Jahresbeginn weiter ab

Die Preise im Stromterminmarkt der EEX sind im Januar 2024 gegenüber dem Ende des Vorjahres weiter zurückgegangen. Vor allem am lange verfügbaren Ende der Terminmarktpreise liegen die Preise aktuell nur noch bei rund 60 bis 65 Euro pro Megawattstunde. Auch das Frontjahr 2025 lag im Januar im Mittel bei lediglich rund 85 Euro pro Megawattstunde […]

1

2023 wurden in Deutschland 356.000 Wärmepumpen verkauft

Die Wärmepumpenbranche erlebte 2023 in Deutschland ein Rekordjahr. Um die Dynamik fortsetzen zu können, muss jedoch die Politik an den Rahmenbedingungen arbeiten und beispielsweise beim Strompreis nachbessern, appelliert der BWP.

16

IWR: Großhandels-Strompreise sind trotz Atomausstieg gesunken

Nach Marktdaten der europäischen Strombörse EPEX Spot sind die Großhandelspreise für Strom im Dezember 2023 auf den niedrigsten Stand seit Mai 2021 gefallen. Dazu habe unter anderem der kräftige Ausbau der erneuerbaren Energien in Deutschland beigetragen.

34

Betreiber melden 417 Millionen Euro an Überschusserlösen

Die Bundesregierung hat ein Modell eingeführt, mit dem Überschusserlöse von Betreiber zu 90 Prozent abgeschöpft werden. Bis Ende März summierten sich die Erlöse auf 417 Millionen Euro. Der Mechanismus lief jedoch Ende Juni bereits wieder aus, nachdem die Preise an den Strombörse deutlich gesunken sind.

3

FfE: Börsenstrompreise haben sich 2022 in Deutschland und Europa auf 235 Euro pro Megawattstunde mehr als verdoppelt

Am stärksten sind die durchschnittlichen europäischen Day-Ahead-Strompreise 2022 in Italien gestiegen, was stark abhängig von Gaskraftwerken ist. Für am Strommarkt angebotene Flexibilitäten, etwa durch Großspeicher oder bidirektionales Laden von Elektrofahrzeugen ergaben sich jedoch größere Erlöspotenziale.

3

BEE: Übergewinnsteuer für Erneuerbare mit EU-Recht vereinbar

Einem vom Bundesverband Erneuerbare Energie beauftragten Rechtsgutachten zufolge würde eine Übergewinnsteuer nicht gegen geltendes EU-Recht verstoßen – sofern es keine Ungleichbehandlung gibt, beispielsweise zwischen erneuerbaren und fossilen Energien oder zwischen verschiedenen Technologien. Eine rückwirkende Abschöpfung ist demnach jedoch nicht umsetzbar.

5