Das Gemeinschaftsunternehmen der Steag-Tochter Sens und der LSG Group aus Österreich plant, in Griechenland insgesamt bis zu ein Gigawatt Photovoltaik-Leistung zu entwickeln. Bis 2030 will Griechenland zehn Gigawatt Solar- und Windenergie-Leistung zubauen.
Der Strom der 120-Megawatt-Anlage wird größtenteils über zwei PPAs abgesetzt. Der Solarpark soll 2022 um 60 Megawatt erweitert werden.
Nach der Entwicklung des Photovoltaik-Projekts hat Hanwha Q-Cells eine 100-prozentige Beteiligung an einen internationalen institutionellen Solarfonds von Nextenergy Capital verkauft. Der Solarpark soll bis zum zweiten Quartal 2022 fertiggestellt sein.
Zu den sieben Anlagen in Mecklenburg-Vorpommern gehört das bundesweit derzeit größte Photovoltaik-Ausschreibungsobjekt. Die Wemag hat die Projekte zusammen mit der Evangelischen Landeskirche in Württemberg finanziert.
Die Ein-Gigawatt-Anlage soll nahe Basra im Süden des Landes entstehen. Die irakische Regierung und TotalEnergies haben einen Rahmenvertrag geschlossen, der neben dem Photovoltaik-Projekt auch Vorhaben zur Öl- und Gasförderung umfasst.
Der Düsseldorfer Ökostromanbieter will die 7,5-Megawatt-Freiflächenanlage in Thüringen mit einem Speicher mit mehr als 1000 Kilowattstunden Kapazität kombinieren. Finanziert und betrieben wird die Anlage von der Ende 2020 gegründeten Naturenergy GmbH & Co. KGaA, die den bisherigen Geschäftsbereich Energieerzeugung von Naturstrom übernehmen soll.
ZEAG wird den knapp neun Megawatt großen Solarpark in den kommenden Monaten errichten. Es ist eines der größten interkommunalen Hybrid-Kraftwerke in Baden-Württemberg. Zudem gibt es Planungen für die Erzeugung von grünem Wasserstoff in unmittelbarer Nähe.
Das Unternehmen will in Deutschland jährlich eine Photovoltaik-Leistung von mindestens 100 Megawatt entwickeln. Die Anlagen sollen sowohl mit EEG-Förderung als auch als PPA-Projekte entstehen.
Es ist das bislang größte Projekt, das mit Zuschlägen aus Photovoltaik-Ausschreibungen realisiert wurde. Rund 200.000 Solarmodule sind dafür auf der Fläche eines ehemaligen Kiestagebaus installiert worden.
Die Gemeindebeteiligung für Photovoltaik-Freiflächenanlagen ist nun im EEG gesetzlich verankert worden. Das ist ein großer, ich meine, epochaler Fortschritt. Über diesen hatte ich mich bereits im Beitrag zum „EEG 2021“ im Dezember 2020 gefreut. Für die Windkraft kam die Gemeindeabgabe schon im Dezember 2020 direkt ins EEG, eine klare Regelung für Solarparks sollte per Verordnung […]