Die Leistung der Anlage soll 13,4 Megawatt betragen. Die erzeugte Energie wird in das Stromnetz des Flughafens eingespeist. Stromspeicher und Power-to-Heat-Anlagen sollen den Eigenverbrauch erhöhen.
CHN Energy hat die 3-Gigawatt-Photovoltaik-Anlage „Mengxi Lanhai“ nach 14 Monaten Bauzeit ans Netz gebracht. Das Projekt in Ordos in der Inneren Mongolei erforderte eine Gesamtinvestition von rund 12 Milliarden Yuan – umgerechnet 1,56 Milliarden Euro.
Für die Unterkonstruktion der Anlage Kleinschirma im Landkreis Mittelsachsen waren vorbereitende Bohrungen notwendig. GP Joule hat bei diesem Projekt mit dem Entwickler Solarparc zusammengearbeitet.
Die fünf Solarparks stehen auf zwei ehemaligen Militärstützpunkten in Zentral- und Südwestfrankreich. Vor dem Bau der Anlagen mussten dort Minen geräumt werden. Die Flächen zwischen den Modulreihen werden von Schafen beweidet.
Die Anlage ist in einen bestehenden Windpark integriert. Auftraggeber ist Friesen Elektra. GP Joule plant derzeit die Erweiterung des Solarparks um 37 Megawatt.
Eine höhere Systemspannung soll den Kabelquerschnitt um etwa 75 Prozent reduzieren. Die Fraunhofer-Forscher haben Mittelspannungs-Wechselrichter für Solarparks und Speicher entwickelt. Nun will das Institut Pilot-Kraftwerke installieren.
Die Anlagen im Landkreis Steinburg (Schleswig-Holstein) sind das bisher größte Portfolio, das der Photovoltaik-Projektentwickler bislang umgesetzt hat.
Der Solarpark „Bartow“ entsteht auf einer Fläche von mehr als 200 Hektar. Bis Sommer 2025 sollen dort über 450.000 Solarmodule von Canadian Solar installiert werden. Einen PPA für die Abnahme des Solarstroms gibt es bereits.
Die Photovoltaik-Anlage wird nach der für 2025 geplanten Fertigstellung zu den größten in Deutschland zählen. Errichtet wird sie für einen Fonds, der vor allem auf Beteiligung von Sparkassen und Genossenschaftsbanken abzielt.
Das Photovoltaik-Kraftwerk „Pike Solar“ mit 223 Megawatt hat die US-Tochter des deutschen Erneuerbare-Energien-Unternehmens für den Energiekonzern Deriva (ehemals Duke Energy) errichtet. Der Energieertrag geht im Rahmen eines PPA an den regionalen Energieversorger Colorado Springs Utilities.