Das Elektroauto Audi „e-tron“ soll mit dem Heimenergiemanagement-System von SMA gekoppelt werden. Damit soll ein kostenoptimiertes Laden der Elektrofahrzeuge – auf Wunsch auch mit Solarstrom – ermöglicht werden. Im ersten Quartal 2019 wird die Lösung auf dem Markt verfügbar sein.
Das Photovoltaik-Unternehmen betont den Unterschied zwischen dem, was es unter Notstrom und Ersatzstrom versteht. Martin Rothert von SMA erklärt den Unterschied und wie hoch die Überlastfähigkeit sein sollte. Diese ist wichtig, wenn man eine gewisse Unabhängigkeit mit Photovoltaik und Batteriespeicher erreichen will.
Nach einem erneuten Gewinn im abgelaufenen Geschäftsjahr zahlt das Photovoltaik-Unternehmen eine Dividende von 0,35 Euro je Aktie. Der SMA-Vorstand bestätigte auf der Hauptversammlung erneut seine Erwartungen für 2018.
Bis zu drei Hochvolt-Batterien kann der neue Sunny Boy Storage integrieren. So lassen sich Speichersysteme modernisieren oder erweitern.
Im ersten Quartal hat der Umsatz leicht zulegen können und auch das EBITDA ist gegenüber dem Vorjahreszeitraum verbessert worden. Das Konzernergebnis lag allerdings deutlich unter dem Niveau des ersten Quartals 2017.
Mit dem SMA Data Manager M bietet der Wechselrichterhersteller aus Hessen eine professionelle Systemschnittstelle für Energieversorger, Direktvermarkter, Servicetechniker und Anlagenbetreiber. Das User Interface wird nun um neue Funktionen ergänzt, künftig sollen sich mit ihm auch Anlagen steuern lassen.
Die weltweiten Auslieferungen von Photovoltaik-Wechselrichtern werden dieses Jahr auf etwas über 100 Gigawatt steigen, wie Scott Moskowitz von GTM Research pv magazine bestätigt. Im vergangenen Jahr hat Huawei bei den Wechselrichtern zum ersten Mal mehr Umsatz als der deutsche Konkurrent SMA gemacht.
Die erste Hälfte des 116 Megawatt großen Photovoltaik-Kraftwerks in der Dominikanischen Republik sollen bereits im Juni in Betrieb gehen. Den Stromabnahmevertrag dafür hat F&S Solar schon im vergangenen Jahr abgeschlossen.
Der Photovoltaik-Hersteller konnte im vergangenen Geschäftsjahr eine Wechselrichter-Leistung von 8,5 Gigawatt absetzen. Diesem Rekord steht ein Umsatzrückgang von über 50 Millionen Euro gegenüber. Trotzdem erreichte SMA mit einem Konzernergebnis von rund 30 Millionen Euro in etwa das Niveau von 2016.
IHS Markit-Analyst Julian Jansen im Videointerview von der Energy Storage Europe über die Kombination von Batteriespeichern mit konventionellen Kraftwerken oder Solarkraftwerken und die Entwicklung der Batteriepreise.
Den Preisverfall für Lithium-Ionen-Batterien sieht er unter anderem wegen knappen Produktionskapazitäten vorerst gestoppt – darin sieht er sogar eine Chance.