Der Öko-Energieversorger verlangt von der Bundesregierung unter anderem, das Ausbauziel für die Photovoltaik auf zehn Gigawatt jährlich anzuheben und ein Markprogramm für Dachanlagen bis 30 Kilowatt aufzulegen. PPA- und Mieterstrommodelle sollen gestärkt werden.
Die Anlage mit einer Leistung von 41,5 Megawatt soll in Mecklenburg-Vorpommern entstehen und 2021 ans Netz gehen. Der Liefervertrag hat eine Laufzeit von 15 Jahren.
Mit 13 Megawatt ist es das bislang größte Photovoltaik-Projekt des Ökostromanbieters in Deutschland. Für 9 Megawatt besitzt Naturstrom einen Zuschlag aus den Ausschreibungen, während der Solarstrom aus weiteren 3,2 Megawatt genutzt wird, um ihn direkt an die Kunden zu verkaufen.
Der italienische Markt verzeichnete im Jahresvergleich einen Anstieg der neu installierten Photovoltaik-Anlagen, da mehrere förderfreie Solarparks ans Netz gingen. Der größte Teil der neuen Kapazität des vergangenen Jahres Jahres kam im November und Dezember dazu. Die Regionen mit dem größten Zubau waren Apulien und Sardinien.
Antonio Delgado Rigal, Geschäftsführer des Energieprognose-Services Aleasoft, erklärte pv magazine, dass alle Projektfinanzierungen für förderfrei Photovoltaik-Anlagen verschoben werden, bis wieder zuverlässige Preisprognosen möglich sind. Diese Projekte könnten jedoch in der Zwischenzeit den Besitzer wechseln, dank gut gefüllter Kassen der Investitionsfonds, die nach Schnäppchen Ausschau halten.
Die neue Regierungskoalition in Madrid will Spanien zum Vorreiter auf dem Bereich der erneuerbaren Energien machen. Der Entwurf des Klimaschutzgesetzes (Ley de Cambio Climatico) sieht unter anderem neue Versteigerungen von jährlich 3000 Megawatt vor. Das Gesetz wird aber wohl nicht vor Ende 2020 das Parlament und den Kongress passieren und es bleibt abzuwarten, inwieweit es […]
Die Photovoltaik-Anlage mit 4,3 Megawatt in Niederbayern ist seit Oktober 2019 am Netz und wurde von Maxsolar realisiert. Bis Ende 2024 gibt es einen festen Abnahmepreis für den Solarstrom.
Einer Untersuchung von Enervis zufolge ist der Direktbezug von Solar- und Windstrom bei Einkäufern aus Industrie und Gewerbe angekommen. In einigen europäischen Ländern könnten bis 2030 etwa 25 Prozent der Erneuerbare-Energien-Kapazitäten allein auf Basis von PPAs finanziert beziehungsweise betrieben werden.
Die von DNV GL betriebene Plattform bringt PPA-Einkäufer und Erneuerbare-Energien-Anbieter zusammen. Die von Innogy eingebrachten Anlagen aus sieben Ländern sind in der fortgeschrittenen Entwicklung oder bereits im Bau.
Der Ökostromanbieter wird den Solarstrom in sein Portfolio integrieren, um damit Haushaltskunden zu beliefern. Den Anfang der Kooperation bildet ein langfristiger Stromabnahmevertrag für eine Photovoltaik-Freiflächenanlage mit 13 Megawatt in Nordbayern.