Der Anbieter von Photovoltaik-Heimspeichern und Wechselrichtern nennt den extremen Preisverfall als Grund für die vorläufige Insolvenzanmeldung. Der Geschäftsbetrieb läuft zunächst weiter.
Das Unternehmen nennt eine schwierige Baukonjunktur und rückläufige Nachfrage im gewerblichen und privaten Sektor als Grund für seine Zahlungsunfähigkeit.
Als Grund nennt Amia fehlende Liquidität aufgrund unvorhergesehener Verschiebungen bei Projekten. Es ist bereits die zweite Insolvenz für das im Februar 2024 gegründete Unternehmen.
Das nächste Installationsunternehmen für Photovoltaik-Anlagen und Wärmepumpen sieht sich zum Gang zum Amtsgericht gezwungen. Wegatech beschäftigt rund 200 Mitarbeiter.
Der insolvente Berliner Monitoring-Anbieter hat einen Investor gefunden. Dieser sieht die Übernahme von Solytic als strategische Akquisition, um sein aktuelles Angebot an digitaler Überwachung seiner Photovoltaik-Anlagen weiter auszubauen.
Aktuell ist es um die Photovoltaik-Branche nicht gut bestellt – die Firmeninsolvenzen häufen sich und folgen einem Trend, der branchenübergreifend in ganz Deutschland zu beobachten ist. Die Zahl der Pleiten erreichte laut der Deutschen Wirtschaftsnachrichten im 3. Quartal 2024 eine traurige Höchstmarke, wie sie seit 2010 nicht mehr zu beobachten war. Die Gründe dafür will […]
Während das Geschäft mit Photovoltaik-Dachanlagen derzeit schwierig ist, läuft es in anderen Segmenten noch gut, so zumindest die Einschätzung der Ace Group. Das Unternehmen gibt auch weitere Hintergründe zur Insolvenz von Adler Smart Solutions.
Der insolvente Hersteller von Mikro-Wechselrichtern findet weder innerhalb noch außerhalb der Photovoltaik-Branche einen Investor. Das Entwicklerteam soll zum Teil in einem anderen Start-up unterkommen.
Der schwäbische Solarbetrieb hatte im vergangenen Frühjahr bereits mehr als ein Drittel der Stellen gestrichen. ESS Kempfle plant eine Sanierung in Eigenverwaltung.
Das Hamburger Unternehmen hat sich auf den Bau von Photovoltaik-Anlagen auf Gewerbedächern sowie auf den Aufbau von Lade-Infrastruktur für Elektrofahrzeuge spezialisiert. Die Geschäfte der Konzernmutter ACE Group sind von der Insolvenz nicht unmittelbar betroffen.