Der Berliner Anbieter eines Ganzjahresspeichers auf Wasserstoff-Basis hat seinen Geschäftsbetrieb bereits eingestellt. Der Insolvenzverwalter zeigte das Vorliegen einer Masseunzulänglichkeit an.
Neben Vermögenswerten werden auch Mitarbeiter von der deutschen Tochter des kalifornischen Elektroauto-Hersteller übernommen. Der operative Geschäftsbetrieb der insolventen Manz AG wird nicht fortgeführt.
Das Photovoltaik-Installationsunternehmen aus Wolfsburg meldete im November Insolvenz an. Trotz potenzieller Interessenten gab es kein bindendes Übernahmeangebot, wie der Insolvenzverwalter berichtet. Auch eine Lösung mit den Altgesellschaftern scheiterte.
Zu Jahresbeginn eröffnete das Amtsgericht Köln wegen Zahlungsunfähigkeit und Überschuldung das Insolvenzverfahren gegen Wegatech Greenergy. Mit Heimwatt hat sich nun ein Käufer für einen Teil der Insolvenzmasse gefunden.
Die AH Energietechnik Westerwald GmbH & Co. KG, die AH Dachtechnik Westerwald GmbH und die HW Wärmetechnik Westerwald GmbH befinden sich seit kurz vor Weihnachten in einem vorläufigen Insolvenzverfahren. Rund 120 Mitarbeiter sind davon betroffen. Nach Aussage von Enerix-Mitbegründer Peter Knuth hat das Verfahren gegen die AH Energietechnik Westerwald keine Auswirkungen auf andere Franchisepartner, da alle rechtlich eigenständig sind.
Die Sanierung des Installationsbetriebs für Wärmepumpen und Solaranlagen ist gescheitert. Für den Jahreswechsel steht den meisten Angestellten Arbeitslosigkeit bevor. Im April stellt der Betrieb für alle Angestellten sein Geschäft ein. Im Oktober hatte der Betrieb noch 200 Angestellte.
Nach viermonatiger Insolvenz ging der Onlineshop, der Bosswerk gehörte, an die neugegründeten Nice Valley Energie GmbH & Co. KG über. Die neue Gesellschaft wurde von den Gesellschaftern von Bosswerk gegründet.
Der vorläufige Insolvenzverwalter will zeitnah einen Investorenprozess starten. Zugleich hat auch die österreichische Muttergesellschaft wegen Zahlungsunfähigkeit einen Insolvenzantrag beim Landgericht Klagenfurt gestellt.
Der Anbieter von Photovoltaik-Heimspeichern und Wechselrichtern nennt den extremen Preisverfall als Grund für die vorläufige Insolvenzanmeldung. Der Geschäftsbetrieb läuft zunächst weiter.
Das Unternehmen nennt eine schwierige Baukonjunktur und rückläufige Nachfrage im gewerblichen und privaten Sektor als Grund für seine Zahlungsunfähigkeit.