Der Hamburger Energieversorger hat seine Produktpalette um eine „Stromwallet“ erweitert. Die „Strom-Geldbörse“ soll Eigenheimbesitzern mit Photovoltaik-Dachanlagen ermöglichen, 100 Prozent ihres selbst produzierten Solarstroms verbrauchen zu können. Die Idee dahinter: Der ins Netz eingespeiste Strom wird vollständig gutgeschrieben und kann später kostenfrei genutzt werden.
Eine aktuelle Untersuchung von EUPD Research im Auftrag des Heimspeicher-Anbieters E3/DC betrachtet die Kosten über den Lebenszyklus einer Wärmepumpe. Sie werden maßgeblich von den Stromkosten bestimmt. Mit einem Photovoltaik-Speicher ließe sich ein Großteil des Strombedarfs selbst decken.
Der Batteriehersteller verweist unter anderem auf hohe Rohstoff- und Energiepreise sowie knappe Halbleiter. Der Absatz von Heimspeichern läuft gut – aber die Kosten sind hoch.
Lohnt sich ein Speicher, lohnt er sich nicht? Viele Eigentümer einer Photovoltaik-Anlage konnten diese Frage bei der Errichtung noch nicht beantworten und entschieden daher, die Batterie zu einem späteren Zeitpunkt nachzurüsten. Dieser Zeitpunkt könnte jetzt gekommen sein, denn das österreichische Bundesklimaschutzministerium lockt mit einer Förderung für solche Vorhaben.
In einem pv magazine-Webinar erklärte Marco Augustin, Director Engineering Energy Storage bei Senec, gemeinsam mit Sebastian Kawollek, Head of Customer Success von Accure, wie der „Smart Guard“ mehr Sicherheit für Photovoltaik-Heimspeicher bringen soll. Die Flut der Fragen ließ sich nicht in den 60 Minuten bewältigen, doch Senec hat im Nachgang noch einige wichtige Fragen beantwortet und zu verschiedenen Themenkomplexen Stellung bezogen.
Der Netzbetreiber Transnet BW hat das Innovationsprojekt gestartet, um die Erneuerbaren besser in das Stromsystem zu integrieren. Außerdem sollen Erfahrungen für die Vorbereitung eines Redispatch 3.0 dienen.
Der deutsche Photovoltaik-Heimspeichermarkt verzeichnet auch in diesem Jahr einen deutlichen Nachfrageanstieg. Viele Hersteller können die Produktion nicht im gleichen Maße steigern, weil Komponenten fehlen. Umso wichtiger ist es, die ganze Bandbreite des Angebots auf der Suche nach geeigneten Systemen und ihren Alternativen zu kennen. In unserer Marktübersicht sind 497 Batteriekomplettsysteme, batterietaugliche Wechselrichter und Batteriespeichereinheiten gelistet, die sich für den Heimbereich und das Kleingewerbe eignen.
Der Hersteller bestätigte, dass es sich um ein Modell mit von ihm produzierten Batteriezellen handelt. Derzeit arbeitet mit Experten an der Aufklärung des Vorfalls. In den USA gab es bereits zwei Rückrufaktionen wegen Brandgefahr der Photovoltaik-Heimspeicher „Resu 10H“ und LG Energy Solutions selbst startete ein kostenloses Austauschprogramm für bestimmte Modelle.
Die Feuerwehr in Althengstett rückte mit 43 Einsatzleuten aus. Ernsthaft verletzt wurde zum Glück niemand, aber das Haus ist unbewohnbar.
Die Nachfrage wächst derzeit rasant, wie der BVES bei der Veröffentlichung seiner Marktzahlen für Speichersysteme bekanntgab. Bis zum Jahresende könnten 700.000 Photovoltaik-Heimspeicher in Deutschland in Betrieb sein.