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Fraunhofer ISE

Fraunhofer ISE will Verfahren zur Lithiumgewinnung aus geothermalen Solen im Oberrheingraben entwickeln

Das Projekt „ThermIon“ soll die gesamte Prozesskette von der Vorbehandlung der Sole über die Lithiumextraktion und die Lithiumkarbonat- oder Lithiumhydroxydkristallisation bis zur kontrollierten Rückführung der Sole berücksichtigen. Das neue Verfahren soll sowohl umweltfreundlich als auch wirtschaftlich sein.

Bidirektionales Laden kann das deutsche Energiesystem bis 2040 jährlich um 8,4 Milliarden Euro entlasten

In der EU können Vehicle-to-Grid-Technologien die jährlichen Energiesystemkosten um 8,6 Prozent senken, was Einsparungen in Höhe von 22,2 Milliarden Euro pro Jahr entspricht. Das zeigt eine Studie der Fraunhofer-Institute ISE und ISI für die Organisation Transport & Environment.

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Photovoltaik-Stromgestehungskosten liegen in Deutschland zwischen 4,1 und 14,4 Cent pro Kilowattstunde

Ein neuer Bericht des Fraunhofer ISE zeigt, dass Photovoltaik-Anlagen in Deutschland derzeit zwischen 700 und 2.000 Euro pro Kilowatt kosten. Aus der Studie geht auch hervor, dass sich die Stromgestehungskosten von Photovoltaik plus Speicher zwischen 6 und 22,5 Cent pro Kilowattstunde bewegen.

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EU-Projekt für Aufbau von Produktion von großflächigen Perowskit-Modulen gestartet

Das Ziel des Projekts ist es, für undurchsichtige Perowskit-Module mit einer Fläche von 900 Quadratzentimetern einen Wirkungsgrad von 22 Prozent zu erreichen, sowie 20 Prozent Effizienz für halbtransparente Module. Zu den Projektpartnern gehören Forschungsinstitute wie IMEC, Fraunhofer ISE und große Unternehmen wie Total Energies und EDF.

Dena-Studie: Klimaziele verlangen bei öffentlichen Gebäuden Energie-Investitionen von jährlich sechs Milliarden Euro

Bis 2045 müssten bei den öffentlichen Nichtwohngebäuden insgesamt 120 Milliarden Euro in die energetische Sanierung investiert werden, um das Ziel der Klimaneutralität bis 2045 zu erreichen. Über die Lebensdauer der Bauteile amortisieren sich die Investitionen auch ohne Fördermittel.

Fraunhofer ISE: Stromgestehungskosten für neue Photovoltaik-Freiflächenanlagen bei 4,1 bis 6,9 Cent pro Kilowattstunde angekommen

Nach Angaben der Freiburger Forscher sind auch Photovoltaik-Anlagen kombiniert mit Batteriespeichern mittlerweile günstiger als konventionelle Kraftwerke. Bis 2045 wird ein weiteres Absinken der Stromgestehungskosten für neue Freiflächenanlagen auf 3,1 bis 5,0 Cent pro Kilowattstunde und für Dachanlagen auf 4,9 bis 10,4 Cent pro Kilowattstunde erwartet.

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Soltec und Fraunhofer ISE entwickeln Prototypen für Konzentrator-Photovoltaik

Der neue Soltec-Tracker wird mit der Mikro-CPV-Modultechnologie des Fraunhofer ISE ausgestattet sein. Dessen Wirkungsgrad beträgt 36,5 Prozent. Ein erster Prototyp soll bis Ende 2024 in Spanien installiert werden.

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Schwimmende Photovoltaik: 21 Megawatt versus 2,5 Gigawatt

Eine Anlayse von RWE und dem Fraunhofer ISE ergab, dass bei einer Ost-West-Ausrichtung der Solarmodule selbst unter den restriktiven gesetzlichen Vorgaben bis zu 2,5 Gigawatt an Floating-Photovoltaik-Anlagen auf künstlichen Gewässern in Deutschland installiert werden könnten. Bisher realisiert sind schwimmende Photovoltaik-Anlagen mit 21 Megawatt Gesamtleistung.

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Energy-Charts: Erneuerbare haben 65 Prozent-Anteil an der öffentlichen Nettostromerzeugung im ersten Halbjahr

Vor allem die Erzeugung der Braun- und Steinkohlekraftwerke ging zurück, während mit 140 Terawattstunden so viel Strom aus Erneuerbaren-Anlagen erzeugt wurde wie noch nie. Im ersten Halbjahr sank zudem der Gaspreis deutlich und auch die CO2-Emissionszertifikate waren deutlich günstiger.

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ISE-Studie ergibt ausschließlich Vorteile für Mieter und Vermieter durch bundesweiten Solarstandard

Im Auftrag von sechs Umweltorganisationen untersuchte das Institut verschiedene Geschäftsmodelle für Photovoltaik im Mehrfamilienhaus. Die Auftraggeber fordern von der Bundesregierung, den im Koalitionsvertrag vereinbarten Solarstandard endlich umzusetzen.

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