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Fraunhofer ISE

Rekordanteil von 55,8 Prozent Erneuerbare an Nettostromerzeugung im 1. Halbjahr

Die Windkraft allein kam auf einen Anteil von mehr als 30 Prozent, wie das Fraunhofer ISE ermittelt hat. Aber auch die Erzeugung der Photovoltaik-Anlagen stieg gegenüber dem Vorjahreszeitraum deutlich an und erreichte im ersten Halbjahr 11,4 Prozent. Auf dem absteigenden Ast befanden sich dagegen die Kohlekraftwerke.

Fraunhofer ISE erforscht Herstellung von klimaneutralem Methanol auf Basis von Wasserstoff

Das Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme ISE betreibt eine Forschungsanlage zur Methanolsynthese. Der Schwerpunkte des neuen Forschungsprojektes liegt auf dem dynamischen Reaktorbetrieb sowie auf dem Umgang mit unkonventionellen Gaszusammensetzungen aus der Kopplung von Elektrolyse-Wasserstoff mit CO2-haltigen Gasströmen.

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Neues Solar-Bündnis fordert mehr Photovoltaik im „Green Deal“ der EU

Mehr als 90 Unternehmen und Forschungseinrichtungen der europäischen Solarbranche haben das Bündnis „Solar Europe Now“ gegründet. Sie wollen eine bessere Integration der Photovoltaik in die Klima- und Energiepolitik auf europäischer Ebene erreichen.

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Energy Charts: Photovoltaik mit 20 Prozent Anteil an Nettostromerzeugung im April

Nach Auswertung des Fraunhofer-ISE kamen Windkraft und Photovoltaik mit zusammen auf einen Anteil von mehr als 45 Prozent an der Nettostromerzeugung zur öffentlichen Stromversorgung. Im Jahresvergleich gingen dabei die Last und die Börsenstrompreise infolge der Corona-Krise teilweise deutlich zurück.

Energy Charts: 23 Prozent Photovoltaik-Anteil an der Nettostromerzeugung in der Osterwoche

Nach Auswertung der Freiburger Wissenschaftler ist es der bislang höchste Wert in Deutschland auf Wochenbasis. Der bisherige Solarstrom-Rekord stammt von Mitte 2019, als er einen Anteil von 21,1 Prozent an der Nettostromerzeugung erreichte.

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Fraunhofer ISE will mit „Lade-PV“ Photovoltaik für Lastenverkehr marktfähig machen

Zwei Fraunhofer-Institute und vier Industrieunternehmen wollen ein Konzept entwickeln, dass den flächendeckenden Einsatz von integrierten Solarmodulen bei Elektro- und Schwerlastern ermöglicht. Neben den Photovoltaik-Komponenten stehen auch Fertigungskonzepte im Fokus des auf drei Jahre angelegten Projekts „Lade-PV“.

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Fraunhofer ISE: Erneuerbare mit fast 55 Prozent-Anteil an der Nettostromerzeugung im ersten Quartal 2020

Die Zahlen von Energy Charts der Freiburger Wissenschaftler zeigen eine deutliche Verschiebung der Erzeugung von konventionellen zu erneuerbaren Energien in den ersten drei Monaten 2020. Allein die in Deutschland installierten Windkraftanlagen erreichten 37,7 Prozent an der Nettostromerzeugung, während die Stein- und Braunkohlekraftwerke zusammen nur 21,3 Prozent beitrugen.

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Fraunhofer ISE integriert Spannungs- und Temperatursensoren in kristalline Solarzelle

Ein Forscherteam des deutschen Fraunhofer-Instituts für Solare Energiesysteme ISE entwickelt Wege zur Integration von Spannungs- und Temperatursensoren in kristalline Solarzellen, um eine direkte und kontinuierliche Messung in herkömmlichen Solarmodulen zu erreichen. Die Freiburger Wissenschaftler erklärten, dass die getesteten Sensoren nur einen minimalen Teil der Zelle abdecken und dass ihre Interaktion mit dem Modul und der […]

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Fraunhofer ISE: Klimaneutrales Energiesystem in Deutschland bis 2050 auf verschiedenen Wegen möglich

Die Freiburger Wissenschaftler haben verschiedene Szenarien simuliert. Dabei haben sie nicht nur auf die technischen und wirtschaftlichen Aspekte betrachtet, sondern auch verschiedene gesellschaftliche Entwicklungsmodelle einbezogen. Das Fraunhofer ISE kommt zu dem Schluss, dass eine Reduktion der energiebedingten CO2-Emissionen auf verschiedenen Wegen und zu unterschiedlichen Kosten bis 2050 erreichbar ist. Klar scheint, dass mehr Photovoltaik benötigt wird, als bislang angenommen.

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Deutsche Braunkohle-Tagebauseen bieten wirtschaftliches Potenzial für knapp 3 Gigawatt schwimmende Photovoltaik-Anlagen

Das technische Potenzial schätzt das Fraunhofer ISE sogar auf 56 Gigawatt. Die Freiburger Wissenschaftler empfehlen, etwa über die Innovationsausschreibungen zusätzliche Anreize für die Entwicklung von Floating-Photovoltaik in Deutschland zu setzen. Die Kosten für die schwimmenden Photovoltaik-Anlagen sind im Schnitt 10 bis 15 Prozent höher als für herkömmliche Solarparks.

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